Standort Marktheidenfeld

Herzlich Willkommen in Marktheidenfeld, einer kleinen Stadt im nordwestlichen Zipfel von Bayern. Hier nahe der Grenze zu Baden-Würtemberg und Hessen sind wir zu Gast bei Janine Peischl und Schnüffel’s. In dem kleinen Städtchen zwischen Frankfurt und Würzburg betreibt Janine einen Laden für ausgesuchte Produkte rund um den Hund sowie ihre Hundeschule. Der schöne Seminarraum ist ca. 50m2 groß und bietet somit ausreichend Platz für Sie und ihren Hund! Der Standort liegt sehr zentral, sodass Sie in nächster Nähe verschiedene Cafés und Restaurants zur Verpflegung finden. Da ist sicher für jeden Geschmack etwas dabei! Wir freuen uns darauf Sie und ihren Hund in Marktheidenfeld begrüßen zu dürfen!

Seminarraum bestuhlt am Standort Marktheidenfeld

Adressdaten:

Ziemer & Falke zu Gast bei Janine Peischl
Kreuzbergstraße 5
97828 Marktheidenfeld
Tel. Zentralbüro: +49(0)4435 9705990

info@ziemer-falke.de
https://schnueffels.net
www.ziemer-falke.de

Anfahrt zum Standort:

Von der A3: Nehmen Sie auf der A3 die Ausfahrt 65 „Marktheidenfeld“ und folgen Sie den Hinweisschildern auf die B8 in Richtung Marktheidenfeld. Folgen Sie der B8 für ca. 7 km und biegen Sie dann links in die „Kreuzbergstraße“ ein.

Die Adresse ist navitauglich.

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Bilder zum Standort

Ausbildungen am Standort:

Hundetrainer@home

Seminare & Workshops (siehe unten)

FAQ Standort:

Wo finde ich den nächsten Supermarkt? Welche Möglichkeiten zur Verpflegung gibt es sonst noch?

Am zentral gelegenen Standort sind mehrere Cafés, Restaurants, Einkaufsmöglichkeiten in der Nähe.

Wie ist die Parksituation? Gibt es Schattenparkplätze?

Parken können Sie ganz bequem direkt vor dem Gebäude. Schattenparkplätze stehen leider nicht zur Verfügung.

Wie groß ist der Seminarraum? Ist dort wirklich für alle Hunde Platz?

Der Seminarraum ist ca. 50 m2 groß und bietet somit ausreichend Platz für alle Teilnehmer und ihre Hunde. Am besten bringen Sie eine Box oder eine Decke für den eigenen Hund mit, damit ihr Vierbeiner einen festen, ungestörten Platz hat.

Gibt es für das praktische Training draußen ein eingezäuntes Trainingsaußengelände?

Nein, ein eingezäuntes Trainingsgelände steht leider nicht zur Verfügung.

Ist die Adresse mit dem Navi zu erreichen? Ist die Adresse ausgeschildert?

Die Adresse ist navitauglich.

Was ist wenn ich zu spät zu einer Veranstaltung komme, weil ich z.B. im Stau stehe?

Wenn Sie aus irgendeinem Grund nicht pünktlich am Seminarort sein können, ist dies kein Grund zu übermäßiger Sorge. Wir bitten Sie jedoch bis zur nächsten Pause des Seminars zu warten (zw. 10:30 – 11:00), bevor Sie den Raum oder den Platz betreten. Durch diese Regelung brauchen Sie sich nicht zu hetzen, und die Mitglieder Ihrer Seminargruppe werden nicht durch Ihre verspätete Ankunft gestört und aus der Konzentration gebracht.

Wie ist der Ablauf bei der Ankunft morgens?

Bitte planen Sie so, dass Sie morgens zwischen 9:00 und 9:15 Uhr am Seminarort eintreffen. So haben Sie genug Zeit in Ruhe anzukommen, einen Platz für sich und ihren Hund zu schaffen und vielleicht schon einmal einen Kaffee zu holen. Zu Seminarbeginn um 9:30 Uhr sollten Sie sich dann vorbereitet und startklar im Seminarraum oder auf dem Hundeplatz befinden J. In der Regel beginnt das Seminar mit einer Vorstellungsrunde (falls man sich noch nicht kennt) und einer Lernzielbesprechung für den weiteren Tag. Direkt danach wird der Dozent bereits mit den ersten praktischen Übungen bzw. der ersten Theorieeinheit loslegen.

Wie viele Pausen gibt es während des Seminars?

Während eines Seminartages sind in der Regel drei Pausen vorgesehen: Eine Mittagspause mit einer Dauer von ca. einer Stunde und 2 x 15 min Pause jeweils am Vor- und Nachmittag. Der Dozent wählt den Zeitpunkt der Pausen je nach Ablauf passend aus. Es steht ihm auch frei, in Absprache mit Ihnen als Gruppe, weitere Pausen einzulegen, Pausen zu kürzen oder zu verlängern. Falls Sie dementsprechend Wünsche oder Anliegen haben, sprechen Sie Ihren Dozenten zu Seminarbeginn einfach darauf an!

Findet das praktische Training auch bei schlechtem Wetter draußen statt?

Steht praktisches Training auf der Tagesordnung wird dieses selbstverständlich auch bei schlechtem Wetter stattfinden. Sollte eine Halle oder Räumlichkeit zur Verfügung stehen, kann diese natürlich genutzt werden; in der Regel trotzt ein Hundetrainer jedoch Wind und Wetter. Wir bitten Sie daher ausdrücklich darum, sich der Witterung entsprechend anzuziehen! Natürlich gilt dies nur für Witterungsbestände, welche für Hund und Halter nicht gefährlich werden können. Ist es draußen sehr warm oder kalt, bei Gewitter oder extremem Regen/Schneefall obliegt es dem Dozent das weitere Vorgehen vor Ort im besten Sinne aller Beteiligten zu entscheiden. Haben Sie diesbezüglich Fragen oder ein Anliegen, sprechen Sie Ihren Dozenten vor Seminarbeginn einfach darauf an!

Workshops und Seminare an diesem Standort

Allgemeine Infos zum Standort

Marktheidenfeld liegt im nordwestlichen Teil Bayerns und ist mit 11 500 Einwohnern eine eher kleine Stadt mit sechs Stadtteilen. Unter dem Motto „Marktheidenfeld- Da geht´s Dir gut!“ präsentiert sich die Stadt als freundlich und naturnah.

Marktheidenfeld liegt am Main und lebt mit dem Main – weder Straßen noch Schienen oder Großparkplätze trennen die Menschen vom Fluss. Es gibt ein großes Netz von gut ausgebauten Rad- und Wanderwegen. Begünstigt ist Marktheidenfeld auch durch die Autobahnanbindung A3. In nur einer bis eineinhalb Stunden erreichen Sie die größeren Städte Frankfurt, Nürnberg, Stuttgart und Erfurt.

Rund 10.500 Arbeitsplätze bieten die Betriebe in Marktheidenfeld in umweltfreundlicher Industrie, in leistungsfähigen Dienstleistungs- und Handwerksbetrieben und bedeutendem Handel.

Familiengeführte Hotels, Gaststätten und Cafés sorgen für Genuss! Zum sportlichen Ausgleich finden Sie Fitness- und Squash-Center, Turnhalle, einen Bouleplatz, Tennisplätze und Tennishalle, mehrere Nordic-Walking-Parcours, einen Motor- und Segelflugplatz und einen Golfplatz. Viele günstige Voraussetzungen sorgten in den letzten Jahrzehnten für eine stetige positive Weiterentwicklung.

Das Erlebnisbad „Wonnemar“ mit Therme, Sauna und Wellness ist immer einen Besuch wert. Hier findet die ganze Familie Spaß und Erholung ohne auf das Wetter schauen zu müssen. In den Sommermonaten lädt das sanierte Freibad alle Schwimm- und Sonnenfreunde zum Besuch ein.Aber nicht die Gebäude, sondern die Menschen, die für das Leben darin sorgen, machen die Stadt aus.

Im Leitbild  bekennt sich die Stadt bekennen zu den Zielen der weltweiten Agenda 21, zur gemeinsamen Arbeit an der Vereinbarkeit von Ökologie, Ökonomie und sozialer Verantwortung.Außerdem können Sie in Marktheidenfeld fröhlich feiern: vor allem auf der Laurenzi-Messe, dem größten Volksfest in der Region, das alljährlich in der Woche um den 15. August über 100.000 Besucher nach Marktheidenfeld lockt.

Quelle: http://stadt-marktheidenfeld.de/marktheidenfeld/unsere-stadt

Ihr Hund und Sie in Marktheidenfeld

Die Stadt Marktheidenfeld regelt den Umgang mit Hunden durch eine eigene Hundehaltungsverordnung (http://stadt-marktheidenfeld.de/container/jqueryupload/upload/uploads/20100928114731_Hundehaltungsverordnung.pdf).

Demnach müssen Sie Hunde aller Rassen in öffentlichen Anlagen und entlang ausgewiesener Rad- und Reitwege an der Leine führen. Diese muss reißfest sein und darf nicht länger sein als 3m. Auf öffentlichen Kinderspielplätzen sind Hunde gänzlich verboten.

Große Hunde (siehe Begriffsbestimmung) müssen zudem auf allen öffentlichen Wegen, Straßen und Plätzen im gesamten Stadtgebiet an der Leine geführt werden. Sie dürfen jedoch außerhalb der im Zusammenhang bebauten Ortsteile (siehe Begriffsbestimmung) in einem Mindestabstand von mehr als 100 m zu der Bebauung und abseits der ausgewiesenen Rad- und Reitwege frei laufen.

Kampfhunde (siehe Begriffsbestimmung) müssen ausnahmslos überall angeleint werden.

Begriffsbestimmung:

Im Zusammenhang bebaute Ortsteile: Zu den im Zusammenhang bebauten Ortsteilen im Sinne dieser Verordnung zählen auch alle unbebauten Bereiche innerhalb der Gesamtbebauung, insbesondere das Mainufer mit den umliegenden Freiflächen zwischen der Nordbrücke und dem Felsenkeller sowie der Kammerwiese zwischen Lohgraben, Mühlweg, Dillbachgraben und Erlenbach.

Große Hunde: Große Hunde sind erwachsene Hunde, deren Schulterhöhe mindestens 50 cm beträgt. Erwachsene Tiere der Rassen Schäferhund, Boxer, Dobermann und Deutsche Dogge gelten stets als große Hunde.

Kampfhunde: Auch in Bayern entschied sich der Gesetzgeber, bestimmten Rassen generell eine „gesteigerte Aggressivität und Gefährlichkeit“ zuzuschreiben. Diese Rassen werden im Gesetz „Kampfhunde“ genannt. Die entsprechende Verordnung heißt „Verordnung über Hunde mit gesteigerter Aggressivität und Gefährlichkeit“(http://www.freistaat.bayern/dokumente/leistung/6555183803) – im Volksmund auch „Kampfhundeverordnung“ genannt.

In der Bayerischen „Kampfhundeverordnung“ werden zwei Gruppen von Hunden unterschieden:

In der Kategorie 1 (§1 Abs. 1 Verordnung über Hunde mit gesteigerter Aggressivität und Gefährlichkeit) sind die Rassen aufgeführt, denen die Kampfhundeeigenschaften „Aggressivität und Gefährlichkeit“ unwiderlegbar unterstellt werden.  Zu diesen gehören: Pitbull, auch American Pitbullterrier, Bandog, Staffordshire Bullterrier, American Staffordshire Terrier, Tosa-Inu, sowie allen Kreuzungen dieser Rassen untereinander oder mit anderen Hunden.

Die Kategorie 2 (§1 Abs. 2 Verordnung über Hunde mit gesteigerter Aggressivität und Gefährlichkeit) enthält die Rassen, denen diese Eigenschaften widerlegbar zugeschrieben werden. Die Gefährlichkeit kann also mittels eines Wesenstest oder eines ähnlichen Gutachtens widerlegt werden, man nennt dies ein „Negativzeugnis“. Die hier erfassten Rassen sind: Alano, American Bulldog, Bullmastiff, Bullterrier, Cane Corso, Dog Argentino, Dogue de Bordeaux, Fila Brasileiro, Mastiff, Mastin Espanol, Mastino Napoletano, Perro de Presa Canario (Dogo Canario), Perro de Presa Mallorquin und Rottweiler.

Im § 1 Absatz 3 der Verordnung ist festgelegt, dass ein Hund auch aufgrund seiner Ausbildung mit dem Ziel einer gesteigerten Aggressivität und Gefährlichkeit zum Kampfhund werden kann. Er muss also bewusst und gezielt „scharf gemacht“ worden sein – Hunde die im Hundesport (Schutzdienst) gearbeitet werden oder die sich aus sonstigen Gründen (Deprivationsdefekte, physiologische Erkrankungen usw.) aggressiv zeigen, sind hier nicht erfasst.