Standort Königswinter

Am Rand des schönen Siebengebirges sind wir in Königswinter-Oberpleis zu Gast bei Marion Thiemann (Hundeschule Quo Vadis http://www.hundeschule-quo-vadis.de). Hier dürfen wir den schönen Seminarraum und die damit verbundene Trainingshalle nutzen. Die Räumlichkeiten befinden sich verkehrsgünstig in einer ruhigen Ecke des Oberpleiser Gewerbegebiets. Die nächste Einkaufsmöglichkeit befindet sich in fußläufiger Entfernung und doch ist das Gelände nicht weit entfernt vom nächsten Spazierweg. Das nahegelegene Naturschutzgebiet Siebengebirge lädt ein zu schönen Spaziergängen mit dem Hund zum Ausklingen des Seminartages. Übernachtungsmöglichkeiten finden sich mehrere nicht nur in Königswinter-Oberpleis, sondern in Form von Hotels und Pensionen auch im nahegelegenen Örtchen Ittenbach. Für ausreichend Kaffee, Tee und Kekse wird während des Seminars selbstverständlich gesorgt. Sollten Sie mittags hungrig sein, finden Sie in der Umgebung von McDonalds über Pizzeria bis hin zum Chinesen vielfältige Angebote.

Seminarhalle in Königswinter: Frontalansicht

Adressdaten:

Ziemer & Falke zu Gast bei Marion Thiemann
Humboldtstraße 17
53639 Königswinter-Oberpleis
www.hundeschule-quo-vadis.de

Tel. Zentralbüro: +49(0)4435 9705990

info@ziemer-falke.de
www.hundeschule-ziemer.de
www.ziemer-falke.de

Anfahrt zum Standort:

Von der A3 aus nehmen Sie die Abfahrt Siebengebirge. Wenn Sie von Norden kommen, nehmen Sie am Kreisel nach der Abfahrt die dritte Ausfahrt. Wenn Sie von Süden kommen, biegen Sie am Ende der Ausfahrt links ab. Folgen Sie der Straße und achten Sie auf die Beschilderung in Richtung Gewerbegebiet Oberpleis-Krahfeld. Nehmen Sie am Kreisel die zweite Auffahrt. Vor dem Aldi biegen Sie rechts in die Humboldtstraße ab. Folgen Sie der Straße, biegen Sie an der ersten Gabelung rechts und an der zweiten Gabelung links ab. Sie fahren nun direkt auf das Trainingsgelände zu. Bitte parken Sie….

Die Adresse ist navitauglich.

Bilder zum Standort

Ausbildungen am Standort:

Hundetrainer plus

Hundetrainer@home

Verhaltensberater

FAQ Standort:

Wo finde ich den nächsten Supermarkt? Welche Möglichkeiten zur Verpflegung gibt es sonst noch?

Direkt am Anfang der Straße befindet sich ein Supermarkt (ALDI). Ansonsten befinden sich in Oberpleis mehrere Gaststätten.

Welche Möglichkeiten zur Übernachtung gibt es?

In der Nähe befindet sich ein Ibis Hotel und verschiedene Pensionen.

Wie ist die Parksituation? Gibt es Schattenparkplätze?

Direkt vor Ort gibt es keine Parkplätze. Es kann jedoch an der Straße geparkt werden. Schattenparkplätze sind nicht vorhanden.

Gibt es Spazierwege in der Umgebung, die ich z.B. in der Mittagspause gehen kann? Besteht dort Leinenpflicht?

In der Umgebung gibt es Feldwege, auf denen die Hunde auch freilaufen dürfen.

Wo ist im Notfall der nächste Tierarzt oder die nächste Tierklinik in der Nähe des Seminarortes?

In unmittelbarer Umgebung befinden sich zwei Tierarztpraxen, die innerhalb von 5 Minuten mit dem Auto erreicht werden können.

Wie groß ist der Seminarraum? Ist dort wirklich für alle Hunde Platz?

Der Seminarraum ist 100 m2 groß, dort finden etwa 30 Personen mit ihren Hunden bequem Platz.

Gibt es für das praktische Training draußen ein eingezäuntes Trainingsaußengelände?

Ein eingezäunter Platz von 580 m2 steht zur Verfügung.

Wo finde ich im Seminargebäude den Erste-Hilfe-Kasten?

Der Erste-Hilfe-Kasten befindet sich in der Halle im Regal oben rechts.

Ist die Adresse mit dem Navi zu erreichen? Ist die Adresse ausgeschildert?

Die Adresse ist mit dem Navi zu erreichen, auf dem Gelände selbst ist ein Schild angebracht, an dem Sie erkennen, dass Sie richtig sind.

Was ist wenn ich zu spät zu einer Veranstaltung komme, weil ich z.B. im Stau stehe?

Wenn Sie aus irgendeinem Grund nicht pünktlich am Seminarort sein können, ist dies kein Grund zu übermäßiger Sorge. Wir bitten Sie jedoch bis zur nächsten Pause des Seminars zu warten (zw. 10:30 – 11:00), bevor Sie den Raum oder den Platz betreten. Durch diese Regelung brauchen Sie sich nicht zu hetzen, und die Mitglieder Ihrer Seminargruppe werden nicht durch Ihre verspätete Ankunft gestört und aus der Konzentration gebracht.

Wie ist der Ablauf bei der Ankunft morgens?

Bitte planen Sie so, dass Sie morgens zwischen 9:00 und 9:15 Uhr am Seminarort eintreffen. So haben Sie genug Zeit in Ruhe anzukommen, einen Platz für sich und ihren Hund zu schaffen und vielleicht schon einmal einen Kaffee zu holen. Zu Seminarbeginn um 9:30 Uhr sollten Sie sich dann vorbereitet und startklar im Seminarraum oder auf dem Hundeplatz befinden J. In der Regel beginnt das Seminar mit einer Vorstellungsrunde (falls man sich noch nicht kennt) und einer Lernzielbesprechung für den weiteren Tag. Direkt danach wird der Dozent bereits mit den ersten praktischen Übungen bzw. der ersten Theorieeinheit loslegen.

Wie viele Pausen gibt es während des Seminars?

Während eines Seminartages sind in der Regel drei Pausen vorgesehen: Eine Mittagspause mit einer Dauer von ca. einer Stunde und 2 x 15 min Pause jeweils am Vor- und Nachmittag. Der Dozent wählt den Zeitpunkt der Pausen je nach Ablauf passend aus. Es steht ihm auch frei, in Absprache mit Ihnen als Gruppe, weitere Pausen einzulegen, Pausen zu kürzen oder zu verlängern. Falls Sie dementsprechend Wünsche oder Anliegen haben, sprechen Sie Ihren Dozenten zu Seminarbeginn einfach darauf an!

Findet das praktische Training auch bei schlechtem Wetter draußen statt?

Steht praktisches Training auf der Tagesordnung wird dieses selbstverständlich auch bei schlechtem Wetter stattfinden. Sollte eine Halle oder Räumlichkeit zur Verfügung stehen, kann diese natürlich genutzt werden; in der Regel trotzt ein Hundetrainer jedoch Wind und Wetter. Wir bitten Sie daher ausdrücklich darum, sich der Witterung entsprechend anzuziehen! Natürlich gilt dies nur für Witterungsbestände, welche für Hund und Halter nicht gefährlich werden können. Ist es draußen sehr warm oder kalt, bei Gewitter oder extremem Regen/Schneefall obliegt es dem Dozent das weitere Vorgehen vor Ort im besten Sinne aller Beteiligten zu entscheiden. Haben Sie diesbezüglich Fragen oder ein Anliegen, sprechen Sie Ihren Dozenten vor Seminarbeginn einfach darauf an!

Allgemeine Infos zum Standort

Königswinter und das Siebengebirge

Königswinter ist eine vielfältige Stadt, die es sich zu besuchen lohnt, ob den Rhein, die Hänge des Siebengebirges oder das Oberpleiser Hügelland. Es besticht die schöne Landschaft verbunden mit historischen Bauwerken. Dank der gut ausgebauten Infrastruktur sind Städte wie Bonn oder Köln schnell und mühelos zu erreichen.

Im heutigen Gemeinwesen „Stadt Königswinter leben rund 41.000 Menschen.

Kulturdenkmäler und gleichzeitig Hauptdokumente der historischen Entwicklung der Stadt sind die zahlreichen Sehenswürdigkeiten, die alten Kirchen, Kapellen und Klosterbauten. Zu ihnen zählt zum Beispiel die romanische Propsteikirche in Oberpleis aus dem 12. Jahrhundert. Überregionale Bedeutung hat Heisterbach. Hier gründeten um das Jahr 1200 Zisterziensermönche eine Abtei, deren kulturelles und wirtschaftliches Wirken allen umliegenden Ortschaften zugute kam. Kurz nach Gründung entstand eine großartige Kirche, von der heute nur noch die Chorruine steht und die seinerzeit zu den größten romanischen Bauwerken im Rheinland zählte. Wer mehr über die Geschichte des Klosters erfahren möchte, dem sei die von der Stiftung Abtei Heisterbach betriebene Ausstellung in der Zehntscheune des Klosters empfohlen. Nicht zuletzt waren es die Mönche, die einem traditionellen Wirtschaftszweig in Königswinter entscheidende Impulse gaben: dem Weinbau. Dieser hat sich an den Hängen des Siebengebirges bis heute gehalten und die beiden ortsansässigen Winzerbetriebe produzieren so manchen guten Tropfen.

Das Siebengebirgsmuseum in der Altstadt bietet mit seinen reichen Sammlungen zu Kultur, Wirtschaft und Geologie einen spannenden und informativen Einblick in die Geschichte der Region. Herausragendes Baudenkmal und touristisches Wahrzeichen von Königswinter ist die Burgruine auf dem Drachenfels, die mit dem Aufkommen der Rheinromantik in der Mitte des 19. Jahrhunderts den Grundstein für eine langjährige Tradition Königswinters als Fremdenverkehrsort gelegt hat. Seit 1883 können die Gäste auch bequem mit der Zahnradbahn auf den Gipfel gelangen, von dem aus sich ein unvergleichlicher Blick über das Rheintal bietet. Geschichtsträchtig und ein Anziehungspunkt für Gäste ist auch anderer Berg im Siebengebirge: der Petersberg. Bis heute dient das mondäne Hotel auf dem Petersberg Staatsgästen der Bundesrepublik Deutschland als Residenz.

Das Siebengebirge ist eines der ältesten Naturschutzgebiete Deutschlands und der erste Naturpark in Nordrhein-Westfalen. 200 km Wanderwege führen durch schattige Laubwälder und bieten immer wieder Ausblicke ins Rheintal, auf die Eifel und den Westerwald.
Neben dem Fremdenverkehr haben in Königswinter Handel, Handwerk und Industrie ihren festen Standort. Weite Teile des Stadtgebietes werden landwirtschaftlich genutzt. Mit der Ausweisung verschiedener Gewerbegebiete konnten in den zurückliegenden Jahren zahlreiche Gewerbebetriebe in der Stadt neu angesiedelt werden. Auch haben Baumschulkulturen und Obstplantagen im Bergbereich einen überregional guten Ruf.
Mehr zur Geschichte finden Sie hier.
(Quelle: https://www.koenigswinter.de/de/stadt-koenigswinter.html)

Ihr Hund und Sie in Königswinter
In Königswinter gilt das Landeshundegesetz NRW (LHundG NRW https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_text_anzeigen?v_id=2820041209115743048)
Hunde dürfen laut diesem Gesetz in Fußgängerzonen, Haupteinkaufsbereichen und in anderen innerörtlichen Bereichen, sowie auf Straßen und Plätzen mit vergleichbarem Publikumsverkehr, in öffentlichen Gebäuden, Schulen und Kindergärten, in Park-, Garten- und Grünanlagen, in öffentlichen Verkehrsmitteln sowie bei öffentlichen Veranstaltungen, Volksfesten oder großen Menschenansammlungen nur angeleint geführt werden. So genannte „große Hunde“ (Ausgewachsen höher als 40cm und/oder schwerer als 20 kg) müssen innerhalb Ortschaften auf öffentlichen Straßen, Wegen und Plätzen ebenfalls angeleint geführt werden. Des Weiteren sollte jeder Hund gechipt sein und eine gültige Haftpflichtversicherung besitzen.
Besondere Regeln sieht das Gesetz für so genannte „gefährliche Hunde“ vor. „Gefährliche Hunde“ im Sinne des Gesetzes sind Hunde der Rassen Pittbull Terrier, American Staffordshire Terrier, Staffordshire Bullterrier und Bullterrier sowie Mischlinge dieser Rassen. Des Weiteren fallen Hunde darunter, die von der heimischen Behörde für gefährlich erklärt wurden. „Gefährliche Hunde“ müssen grundsätzlich an der Leine geführt werden und ab dem sechsten Lebensmonat zusätzlich einen Maulkorb tragen. Ein bestandener Wesenstest befreit von dieser Maulkorbpflicht. Zudem müssen Halter „gefährlicher Hunde“ sowie Halter bestimmter Rassen ( darunter fallen: Alano, American Bulldog, Bullmastiff, Mastiff, Mastino Espanol, Mastino Napoletano, Fila Brasileiro, Dogo Argentino, Rottweiler und Tosa Inu, sowie deren Mischlinge) einen Nachweis mit sich führen, der sie zum Führen des Hundes berechtigt.