Nonverbale Hundeerziehung

Nonverbale Hundeerziehung

Nonverbale Hundeerziehung

Nonverbale Hundeerziehung
Diese Form des Kommunizierens und Trainierens fördert eine harmonische, verständnisvolle Mensch-Hund-Beziehung und kann für uns Hundetrainer durchaus eine sinnvolle Interventionstechnik darstellen.

Was ist nonverbale Hundeerziehung?
Das nonverbale oder auch sprachfreie Training basiert auf einer sehr direkten und schnörkellosen Kommunikation über Körpersprache. Sie ist der des Hundes so stark angepasst, dass der Vierbeiner sie sich nicht erst aneignen muss, sondern mehr oder weniger unmittelbar verstehen kann. Es ist wichtig zu wissen, dass nonverbale Kommunikation nichts damit zu tun, dass man gar nicht redet oder das Sprechen durch eine übertrieben Körpersprache ersetzt. Vielmehr werden Gestik und Mimik (inklusive Blickkontakt) bewusst, hundegerecht und zielgerichtet eingesetzt.

 

Wann ist es sinnvoll, nonverbale Hundeerziehung einzusetzen?
Der Hundetrainer muss fallintern entscheiden, ob diese Interventionstechnik zu dem jeweiligen Mensch-Hund-Team passt! Der Hundehalter sollte auf jeden Fall ehrlich interessiert und offen dafür sein, wenn sie zum Erfolg führen soll. Denn wie bei jedem Training spielt der Mensch auch bei der nonverbalen Kommunikation eine große Rolle. Der erste und wichtigste Schritt besteht darin, die Beobachtungsgabe des Hundehalters zu schärfen. Er muss lernen, wie die Hundesprache funktioniert, bevor er mit unserer Hilfe das Training nutzen kann.
Vorteil: Weil der Hundebesitzer als Vorbereitung auf das nonverbale Training sowohl mehr über die Wirkung seiner Körpersprache erfährt als auch den Hund besser „lesen“ lernt, wird automatisch Verständnis geweckt

Workshop zum Thema
Weil bereits seit einigen Jahren die sprachfreie Kommunikation ein großes Thema im Hundetraining ist, bieten wir regelmäßig unseren Workshop Nonverbale Kommunikation mit Hunden an. Wir widmen uns darin eingehend sowohl der menschlichen, als auch der Körpersprache, Körperhaltung und -bewegung unseres Hundes. Wir analysieren ihre Bedeutung und behandeln darüber hinaus die verschiedenen Wahrnehmungsbereiche (Raum/Bewegungsfreiheit, Rolle des Hundes/Ihre Rolle, Körperhaltung, Glaubwürdigkeit, Aufmerksamkeit). Aktuelle Termine hier.