Trennungsbedingte Störungen

(Themenabend)

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Sie verwüsten das Wohnzimmer, heulen zum \“Steine-Erweichen\“ oder aber leiden still vor sich hin. Trennungsangst ist bei Hunden ein weit verbreitetes Problem und die Symptome vielfältig! Der Leidensdruck von Mensch und Tier ist dabei enorm, vor allem, wenn der Hundehalter berufstätig ist und keine andere Wahl hat, als den Hund über einen gewissen Zeitraum hinweg alleine zu lassen. Professionelles und individuelles Hundetraining hilft, das Problem zu lösen. Ursachen für trennungsbedingte StörungenTrennungsbedingte Störungen sind immer ein besonders spannendes Thema für Hundetrainer und Verhaltensberater, denn die Ursachen sind sehr unterschiedlich. Sie reichen von Langeweile über Hyperattachement (zu starke Hund-Mensch-Bindung) bis hin zu echter Isolationspanik. Die Entwicklung von Stereotypien und Zwangshandlungen sind nicht selten die Folge unbehandelter Trennungsprobleme. Auch die Auswirkungen trennungsbedingter Störungen sind verschieden: Rastlosigkeit, Zerstörung des Mobiliars, Kot- und Urinabsatz im Wohnbereich, Vokalisation (Heulen und Bellen) und Inhibition (keinerlei Aktivitäten wie Herumlaufen, Fressen, Trinken während des Alleine seins) sind einige Beispiele, wie ein Hund sein Leid ausdrücken kann. Was tun bei Trennungsangst? Um trennungsbedingte Störungen erfolgreich zu behandeln und das Verhalten des Hundes nachhaltig zu verändern, muss der Trainer gemeinsam mit dem Hundehalter eine wirkungsvolle, individuelle Strategie entwickeln. Denn: Nicht alle Hunde können gleich behandelt werden. Das Problemverhalten ist häufig das Resultat verschiedener Faktoren. Auch rassebedingte, genetische Veranlagungen oder hormonelle Veränderungen müssen bei einer Analyse berücksichtigt werden. Darüberhinaus gilt es eventuelle unbemerkte Symptome, wie etwa Heulen oder Bellen in der Abwesenheit des Halters, zu ermittelt. Wir Hundetrainer müssen also zu aufmerksamen Problem-Detektiven werden und die jeweilige Situation sorgfältig analysieren, um helfen zu können. Alleine bleiben – kein Problem mehr In unserem Vortrag zum Thema „Trennungsbedingte Störungen“ möchten wir Ihnen zeigen, worauf es ankommt, wenn wir als Trainer/Verhaltensberater Hund und Mensch erfolgreich und nachhaltig helfen wollen. Unser Fokus liegt dabei auf der ganzheitlichen Behandlung des Hundes, damit er entspannt und zufrieden allein bleiben lernt.

Termine

  • in Planung

Zeiten

19:00 Uhr bis 21:30 Uhr

Dozent

Kristina Ziemer-Falke
Dozentin-Kristina-Falke

Mitinhaberin des Ziemer&Falke-Schulungszentrums für Hundetrainer, selbst leidenschaftliche Hundetrainerin und Verhaltensberaterin. Mit Begeisterung vermittelt Tina ihr Wissen zu den Hundesportarten Agility und Fährtenarbeit.

Teilnehmer

Maximale Teilnehmerzahl:
noch unbekannt

Investition

15,00 € je Teilnehmer/in ohne Hund

Happ Dog Profiseminar - trennungsbedingte Störung

Hinweis

Läufige Hündinnen
Um Ihren Hunden unnötigen Stress in den Seminaren und Workshops zu ersparen, möchten wir Sie bitten, Ihre läufigen Hündinnen zu hause zu lassen. Sie können für die eine oder andere Ablenkung sorgen und sind wahrscheinlich selbst froh, in diesem Zustand nicht mitkommen zu müssen. Wir bitten um Verständnis, dass unsere AGBs davon unberührt bleiben.

Teilnahmebedingungen

Anmeldeschluss ist 14 Tage vor Seminarbeginn. Sind bis zu diesem Zeitpunkt nicht ausreichend Anmeldungen eingegangen, wird der Workshop gegebenenfalls abgesagt oder auf einen anderen, späteren Termin verlegt.

Trennungsbedingte Störungen

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