Cartoon eines Hundes, der beim Gehen durch die Wohnung Haare verliert

kann neben dem natürlichen Fellwechsel auch ganz andere Ursachen haben. Dabei können Pilzinfektionen, hormonelle Ursachen oder auch Parasiten schuldig sein. Selbst Stress oder Allergien können einen Haarausfall verursachen bzw. begünstigen.

Häufig geht der Verlust der Haare mit einem unschönen Juckreiz einher. Der kann den Stresspegel eines Hundes dann zusätzlich beeinflussen. Um die entsprechende Behandlung einzuleiten, gilt es zunächst, die Ursache ausfindig zu machen. Hierfür ist es empfehlenswert, einen Tierarzt zu Rate zu ziehen. Der kann zum Beispiel ein wirksames Mittel gegen Parasiten empfehlen oder durch eine Blutprobe herausfinden, weshalb der Hund die Haare verliert.

Eventuell kann auch eine mangelhafte Ernährung der Auslöser sein. Erst wenn die Ursache gefunden und behandelt wird, können neue Haare nachwachsen. Dies kann man durch Omega 3- und Omega 6-Gaben unterstützen, denn diese wirken sich positiv auf die Gesundheit der Haut und die Qualität des Fells aus.

Ich persönlich benutze bei meiner Elli gerne das natürliche Heilmittel Nachtkerzenöl. Das bekommt sie ins Futter und auch direkt auf eine entzündete Stelle der Haut, denn es wirkt entzündungshemmend, stärkt die natürliche Barrierefunktion der Haut und versorgt sie mit Feuchtigkeit.

Hier noch einmal zum Nachlesen ein spannendes Thema aus unserer Newsletter-Rubrik „Schon gewusst“ von unserer Karina vom September 2019. Bei Fragen rund um dieses Thema hinterlass mir gerne einen Kommentar. Alles Liebe und eine schöne Woche, Deine Tina

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