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Wir danken Heike Achner für ihren Gastbeitrag:

Beim Waldbaden tauchst Du mit aktivierten Sinnen tief in die Atmosphäre des Waldes ein. Ziel des Waldbadens ist es nicht, einfach nur von A nach B zu gelangen. Vielmehr geht es um das Erlebnis des Jetzt, um Verlangsamung, Entspannung und Gesundheitsprävention.

Und was ist so gesund am Waldbaden? Es stärkt das Immunsystem von Menschen und Hunden und hat gesundheitsfördernde Wirkungen auf verschiedenste Organsysteme. Das liegt vor allem an den Terpenen (Hauptbestandteil ätherischer Öle), mit deren Hilfe Pflanzen zum Beispiel kommunizieren, nützliche Tiere anlocken oder sich vor Tierfraß schützen. Ihre Konzentration ist in Bodennähe bis etwa in Höhe der menschlichen Nase am höchsten. Auch die bakterielle Vielfalt im Wald regt die Abwehrkräfte an. Dazu kommt die ausgesprochen heilsame Wirkung auf die Psyche.

Wichtig beim Waldbaden ist eine entspannte, vielleicht sogar meditative Stimmung, die durch verschiedenste Übungen wie Visualisierungen, Atemtechniken, Meditationen und Sinnesübungen erreicht werden kann. Je mehr Du wahrnimmst, umso intensiver wird das Walderlebnis. Auch unsere Hunde profitieren davon und können wunderbar in die Übungen integriert werden. Sanfte, achtsame Streichelmassagen an einem wunderschönen, ungestörten Ort im Wald bringen die meisten Vierbeiner zur Ruhe. Und nicht zu vergessen – wird der Mensch durch das Waldbaden ruhiger, gelassener und achtsamer, vielleicht sogar empathischer, so profitiert sein Hund unmittelbar von dieser Veränderung.

Du findet das Thema Waldbaden spannend und möchtest Dich in diesem Bereich gerne weiterbilden, um künftig selbst Mensch-Hund-Teams anzuleiten, so dass diese von den positiven Einflüssen der Natur profitieren können? Dann ist unsere Online-Ausbildung genau das Richtige für Dich. Alle Infos zu diesem Ausbildungsangebot findest Du hier.

 

Erstellt und verantwortlich für den Inhalt:

Heike Achner

Noch ein bisschen was zu mir, damit Ihr wisst, mit wem Ihr es zu tun habt. Ich bin mit einer ziemlich speziellen Dackeldame aufgewachsen, hatte in meinem jüngeren Erwachsenenleben aber vor allem mit Pferden zu tun. Heute bereichern zwei Silken Windsprite-Hündinnen mein Leben.

Nach der Schule habe ich meinen Traum erfüllt und Archäologie studiert. Bereits zu dieser Zeit interessierte ich mich sehr für traditionelle Heilverfahren. Aufgrund meines stetig kranken Pferdes machte ich eine Ausbildung zur Tierheilpraktikerin. Mittlerweile ist dies fünfundzwanzig Jahre her. Ich habe ein besonderes Faible für Medizingeschichte und mentale Therapieformen aller Art. Hunde sind meine Leidenschaft, aber auch das Schreiben ist eine Passion. Daher arbeite ich als Freie Autorin im Tier- und Gesundheitsbereich. Ich bin u. a. Autorin und Kursleiterin der Fernlehrgänge „Coach für Mentale Aromatherapie“, „Stresscoach Naturheilkunde“, „Coach für Mentale Phytotherapie für Hunde“, „Coach für Waldbaden mit Hund“ und des Kombikurses „Mentalcoach Naturheilkunde“.

Mehr zu meinen Ausbildungen, Qualifikationen und Projekten auch unter: www.heike-achner.de