Ernaehrung beim Hund

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Was soll in den Napf?

Alles roh zubereitet? Liebevoll gekocht? Oder doch einfach fertig aus der Dose? Zur optimalen Ernährung unserer Hunde gibt es viele Meinungen. Entscheide Dich für eine, die zu Dir und Deinem Hund passt. Oder kombiniere …

 

Fertigfutter

Wenn Du nicht zu den Hundebesitzern gehörst, die für ihren Hund täglich selbst etwas frisch zubereiten können oder wollen, musst Du Dich keineswegs verstecken. Du gehörst nämlich zur Mehrheit. Und heute gibt es eine Reihe ausgewogener Fertigfuttermittel, die Du durchaus guten Gewissens füttern kannst.

 

Welche Sorte?

Allerdings hat man vor den Regalen im Fachhandel die Qual der Wahl. Geradezu unfassbar viele Sorten gibt es inzwischen – jede wirbt mit feinsten Zutaten und bester Verträglichkeit. Welche Du fütterst, hängt im besten Fall davon ab, welche  Dein Hund gut verträgt. Es muss im Normalfall weder Kängurufleisch noch Alaska-Seelachsfilet sein, es sollte nur möglichst natürlich und hundegerecht sein und vor allem keinen Zucker (auch keinen versteckten z. B. in Form von Melasse oder Karamell), sowie keine Geschmacksverstärker enthalten. Achte auf die Inhaltsstoffe. Sofern Du keinen stark übergewichtigen, sehr alten oder chronisch kranken Hund besitzt, musst Du keine Wissenschaft daraus machen. Es schadet in der Regel auch nichts, wenn Du regelmäßig das Futtermittel wechselst, also Neues ausprobieren, oder vielleicht nur ab und an selbst kochen/BARFen.

 

Trocken oder nass?

Nassfutter hat den Vorteil, dass es etwas leichter verdaulich ist. Es quillt im Magen nicht mehr auf. Für Hunde, die wenig trinken, ist es besser geeignet als Trockenfutter. Allerdings verdirbt es bei sommerlichen Temperaturen schneller, wenn es länger im Napf liegt, was bei den meisten Hunden aber ohnehin nicht der Fall ist. Angebrochene Dosen sollten im Sommer gekühlt aufbewahrt werden. Nachteil: Es fällt wesentlich mehr Müll an, je nach Hundegröße und Futtersorte pro Tag ein bis zwei Dosen.

Trockenfutter ist ergiebiger und der Müll (Verpackung meist in Tüten) hält sich in Grenzen. Es enthält allerdings kaum Wasser und man muss daher darauf achten, dass der Hund zusätzlich ausreichend Flüssigkeit zu sich nimmt. In Relation gesehen ist Trockenfutter außerdem gehaltvoller als Nassfutter, der Hund benötigt also im Vergleich eine geringere Menge. Achtung: Das Sättigungsgefühl kann sich beim Hund verzögert einstellen. Und: Zu viel des Guten macht schnell dick.

Gegen abwechselnde Fütterung von Feucht- und Nassfutter spricht nichts.

 

Selbst Zubereitetes

Einer der großen Vorteile von Selbstgemachtem: Du weißt genau, was in den Napf Deines Hundes kommt, denn Du bestimmst die Zutaten höchstpersönlich. Keine allergieauslösenden Bestandteile oder schädlichen Zusatzstoffe welcher Art auch immer, können unbemerkt im Hundemagen landen.

Aber: Egal ob Dein Hund geBARFt (Rohfütterung) werden soll oder ob Du für ihn kochen möchtest, in beiden Fällen gilt: Nicht ohne fachkundige Anleitung beziehungsweise qualifizierte Rezepte. Denn es ist schnell passiert, dass bei Selbstgemachtem – so viel Liebe und Zeit Du auch hineingesteckt hast – beispielsweise wichtige Nährstoffe fehlen.

Sprich am besten mit einem kompetenten Ernährungsberater für Hunde oder einem entsprechend geschulten Hundetrainer über die richtige Zubereitung, damit Dein Hund auf die Dauer nicht unter Mangelerscheinungen leidet.

BARFen ist für viele die natürlichste und artgerechteste Ernährung. Schließlich frisst kein Wolf aus der Dose oder kocht seine Beute, bevor er sie verzehrt. Im Fachhandel gibt es inzwischen sogar eigens rohes Fleisch, Knochen, Fisch und Ergänzungsmittel für diese Fütterungsform.

So mancher Fachmann steht dem jedoch kritisch gegenüber, vor allem wenn nicht fachgerecht geBARFT wird. Häufige Gegenargumente: Der Verdauungstrakt unserer Hunde ist keineswegs mehr mit dem von Wölfen zu vergleichen. Zudem stellt die Fütterung von Knochen eine nicht unerhebliche Gefahr dar – von Verstopfung bis hin zu Splittern und Stücken im Magen-Darm-Trakt, die operativ entfernt werden müssen. Auch die Übertragung von Krankheitserregern, die durch Kochen des Fleisches abgetötet würden, ist potentiell möglich.

 

Fleischlos glücklich?

Wer möchte, kann seinen Hund theoretisch auch vegetarisch oder sogar vegan ernähren. Es gibt durchaus Beispiele, dass das sehr gut funktioniert. Aber auch hier gilt: Nicht einfach das Fleisch weglassen! Die Zusammensetzung der täglichen Mahlzeiten muss die Versorgung mit allen wichtigen Nährstoffen gewährleisten. Informiere Dich bei einem Experten, vielleicht kann auch ein Tierarzt weiterhelfen. Es erfordert Sorgfalt, einen Hund fleischlos zu ernähren.

Übrigens: Es gibt heutzutage sogar vegetarisches und veganes Fertigfutter. Allerdings sei hier angemerkt, dass es noch nicht zu viele Studien darüber gibt, was mögliche Spätfolgen sein könnten.

Du wünscht Dir weitere Informationen rund um das Thema „Ernährung des Hundes“? Dann schau doch gerne mal hier. In unserem Ausbildungsgang „Ernährungsberater für Hunde“ gehen wir in die Tiefe und Du erlernst unter anderem Futtermittel zu analysieren und Ernährungspläne für Deinen Hund zu erstellen. Darüber hinaus erhältst Du viele nützliche Informationen zur Anatomie und Physiologie des Magen-Darm-Traktes Deines Hundes und vieles mehr.

 

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Was muss bei selbst zubereiteten Futterrationen beachtet werden?

  1. Es sollte immer darauf geachtet werden, dass die Ration genügend Fleisch enthält, da der Hund sonst Mangelerscheinungen entwickelt.
  2. Es sollte eine genaue Kenntnis über die Nährstoffe in den verwendeten Zutaten bestehen, um Über- oder Unterversorgungen vorzubeugen.
  3. Es sollte möglichst abwechslungsreich gefüttert werden.

 

Schreib mir bis zum 12.04.2019 eine E-Mail mit der richtigen Antwort an info@ziemer-falke.de. Ganz wichtig: Adresse nicht vergessen! Der Gewinn wird direkt vom Hersteller verschickt. Wenn Du Dich an dieser Verlosung beteiligst, setzen wir Dein Einverständnis voraus, Deine Anschrift weitergeben zu dürfen. Deine Kontaktdaten werden ausschließlich zum Zwecke des Versands genutzt.

Lieben Gruß

Deine Tina

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