Junger Dobermann spielt mit einem Ast

Hier noch einmal zum Nachlesen ein spannender Beitrag von unserer Karina aus unserer Newsletter-Rubrik „Schon gewusst“ aus Oktober 2018.

Hast Du selbst schon Erfahrungen mit der Anwendung von EM bei Deinem Hund gemacht? Oder einen tollen Tipp? Dann hinterlasse mir gern eine Nachricht über die Kommentarfunktion. Ich freu mich drauf.

Liebe Grüße und ein schönes Wochenende

Deine Tina

 

Es ist noch gar nicht so lange her, da habe ich zufällig zum ersten Mal von effektiven Mikroorganismen gehört und wusste nicht, was das ist und wozu die gut sein sollen. Bei meiner Recherche landete ich zunächst bei deren Entdecker Prof. Dr. Dr. Dr. Teruo Higa. Ziemlich interessant, was ich da las.

Tatsächlich leben überall Mikroorganismen, die ganz simpel gesprochen in schlechte, gute und neutrale unterschieden werden. Die „schlechten“ wirken fäulnis- und krankheitserregend. Die „guten“ arbeiten aufbauend und wirken den schlechten entgegen. Die neutralen hängen quasi ihr Fähnchen in den Wind und schlagen sich immer auf die Seite derjenigen, die gerade in der Überzahl vorhanden sind.

Die auf den Forschungen des japanischen Wissenschaftlers Higa beruhende Mischung von effektiven Mikroorganismen (EM®), ermöglicht Hilfe in vielen Bereichen des Lebens. Ursprünglich sollten sie nur landwirtschaftliche Böden aufwerten, kommen aber unterdessen in Haushalten beispielsweise als Zugabe bei Reinigungsmitteln, in der Körperpflege und auch bei Tieren zum Einsatz.

Gerade für unsere Hunde ergeben sich tolle Anwendungsmöglichkeiten, wenn es Probleme mit der Verdauung oder an Haut und Haaren gibt. Beispielsweise kann es als Ohrenpflegemittel oder auch innerlich angewendet werden. Die unterschiedlichen Präparate kann man entweder fertig kaufen oder aber mit einem Starterset selber durch fermentieren vermehren.

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