Auf den Spitz gekommen …

Eine unserer Mitarbeiterinnen hat seit geraumer Zeit einen Kleinspitz und da sie schon die ein‘ und andere amüsante Geschichte über ihren kleinen Clown erzählte, habe ich mir überlegt, Euch diese Hunderasse heute einmal vorzustellen! Also, los geht’s – Bühne frei für den Kleinspitz…

 

Allgemeines zum Kleinspitz

Ursprungsland: Deutschland

Widerristhöhe: 26 +/- 3cm

Gewicht: 4 – 5 kg

Verwendung: Wach- und Begleithund

 

Herkunft

Der Kleinspitz ist die kleine Ausführung des „Deutschen Spitz“. Dieser wiederrum stammt ursprünglich aus Mitteleuropa/Deutschland. Früher waren Spitze Hof- und Wachhunde, die auf fast jedem Anwesen zu finden waren. Sie bewachten Haus und Hof und das schon ziemlich lange. Auch auf Bildern und Zeichnungen der alten Römer und Griechen sind Hunde eines Typs zu sehen, der dem heutigen Spitz recht ähnlich ist.

Schon recht früh wurde der Spitz gezielt gezüchtet und es wurde ein allgemein gültiger Rassestandard für diese Rasse bei der FCI festgelegt.

Nach und nach wurden die Spitze in 5 Kategorien aufgeteilt, die jeweils noch mal ihre eigene kleine Rasse ausmachen: Wolfsspitz, Großspitz, Mittelspitz, Zwergspitz/Pomeranian und eben der Kleinspitz, über den ich Euch in diesem Beitrag berichte.

 

Aussehen

Der Kleinspitz besticht durch ein schönes, längeres Haarkleid mit viel Unterwolle. Die Unterwolle ist so ausgeprägt, dass sie das Fell abstehen lässt. Der Hals (Kragen) und die Rute, die stolz über dem Rücken getragen wird, sind besonders behaart. Die Ohren stehen recht eng am Kopf und die flinken Augen verleihen dem Kleinspitz ein keckes Aussehen. Kleinspitze gibt es in vielen verschiedenen Farben wie beispielswiese orange, weiß, schwarz, braun und graugewolkt.

 

Charakter und Wesen

Der Kleinspitz ist ein unbestechlicher Wächter. Er passt gut auf Haus und Hof auf – ein richtig kleiner Wachhund – treu, ausdauernd und widerstandsfähig. Der temperamentvolle Hund ist sehr neugierig und intelligent und zeigt zumeist keinerlei Angst oder Aggression. Durch jahrelange Selektion ist der Jagdtrieb des Kleinspitzes schwindend gering. Die meisten Kleinspitze sind sehr ortstreu und auf ihren Besitzer bezogen, so dass sie kaum Ambitionen zeigen, zu jagen oder wegzulaufen.

Wichtig zu wissen ist noch, dass diese Hunderasse eine eher geringe Reizschwelle hat und dass sie schon deutlich anzeigen, wenn sich irgendwo etwas tut. Den Hang zum Kläffen bringen diese Hunde mit, sind aber durch ihre gute Trainierbarkeit zumeist gut umzulenken.

 

Haltung & Beschäftigung

Trotz ihrer geringen Körpergröße eignen sich Kleinspitze hervorragend für Hundesport wie beispielsweise Agility, Longieren oder Obedience u.a. Diese Rasse ist häufig sehr flexibel und findet an vielen verschiedenen Dingen Spaß. Es macht den Haltern meistens viel Freude, dem kleinen gelehrigen Hund lustige Tricks beizubringen und sich mit ihm zu beschäftigen. Der Kleinspitz schließt sich sehr eng an seinen Besitzer an und ist meist immer hochmotiviert bei der Sache.

Trotz kurzer Beine sagt der Kleinspitz meist nicht Nein zu ausgedehnten Spaziergängen oder Wanderungen.

Der Kleinspitz ist sehr anpassungsfähig und möchte sich ungern langweilen. Für ihn gilt, Dabeisein ist alles! Er begleitet gerne seinen Besitzer überall hin und ist sehr anpassungsfähig hinsichtlich der jeweiligen Aktivitäten.

 

Pflege und Gesundheit

Beim Kleinspitz – wie auch bei allen anderen Spitzen – handelt es sich um eine sehr robuste und gesunde Hunderasse. Regelmäßiges Bürsten des Fells reicht aus, um es in Ordnung zu halten.

 

So – nun habe ich Dir einiges über den Kleinspitz erzählt und bin gespannt, ob auch Du mir etwas über diese Hunderasse berichten kannst. Hast Du in Deiner Hundeschule vielleicht auch „Kundenspitze“? Oder bist du vielleicht selbst Spitzhalter oder kannst Dir vorstellen, mal einen Spitz zu besitzen?

 

Ich freue mich von Dir zu lesen!

Ganz liebe Grüße,

Deine Tina

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Die Beziehung zwischen Kindern und Hunden kann großartig sein. Der Hund kann den perfekten Spielfreund, Zuhörer und Kuschelpartner für Kinder darstellen. Mit ihm kann man toben, schmusen und die Welt entdecken. Herzzerreissende Freundschaften entstehen.

Ich habe das große Glück eine dieser tollen Freundschaften tagtäglich beobachten zu dürfen, schließlich ist sie in unseren eigenen vier Wänden entstanden. Unsere Kinder und unsere Bernhardinerdame Frau Meier sowie auch unser Schweizer Sennenhund Whopper sind wirklich dicke Freunde – jedoch mussten auch sie erst zu dem tollen Team zusammenwachsen, das sie jetzt sind. Und wir – Jörg und ich – haben ihnen dabei geholfen! 😊

 

Kommunikation zwischen Kind und Hund

Die Kombination von Kind und Hund ist etwas ganz Großartiges, wenn dabei einige Dinge beachtet werden. Grundlegend sollte die Kommunikation zwischen Hund und Kind klappen – sie sollten die gleiche Sprache sprechen und einander verstehen und respektieren. Meist funktioniert es nicht von vornherein, sondern bedarf ein wenig Übung und gegenseitiges Verständnis und Vertrauen. Denn genau wie wir zu Beginn unseres Hundehalterdaseins lernen mussten, wie der Hund sich ausdrückt, wie er fühlt und denkt, muss dies auch unser Kind. Hierfür braucht es natürlich etwas Unterstützung.

Durch gezielte, spielerische Übungen und Erklärungen kann man dem Kind behutsam zeigen und verdeutlichen, wie der Kumpel auf vier Pfoten am besten zu behandeln ist. So bieten sich bei recht kleinen Kindern beispielsweise einige Anatomieübungen an, in denen dem Kind gezeigt wird, wo der Hund seine Sinnesorgane und Gliedmaßen wie Augen, Ohren, Nase, Pfoten, Rute usw. hat. Behutsam kann das Kind uns die jeweiligen Körperteile zeigen und so herausfinden, dass der Hund viele Körperteile hat, die es selbst auch hat. 😊 Ganz nebenbei werden die grundlegenden Dinge erklärt – beispielsweise, dass es dem Hund weh tut, wenn man an einem Körperteil zieht oder kneift … genauso wie es auch dem Kind wehtun würde.

Anhand von Bildmaterial oder beim Beobachten des eigenen Hundes können Kindern ab einem gewissen Alter sehr gut die Körpersprache des Hundes nähergebracht werden – so dass auch recht kleine Kinder schon erkennen können, wie sich der Hund fühlt, wie seine Stimmung ist und wie man am besten damit umgeht.

 

Verantwortung und Fürsorge

Ein Hund braucht Aufmerksamkeit, Futter, Wasser, Auslauf, Beschäftigung – und fast überall kann das Kind mithelfen! Schon die ganz Kleinen können, sogar noch bevor sie zu laufen gelernt haben, das ein oder andere Leckerchen springen lassen. Ältere Kinder können toll in den Hundehalter-Alltag mit eingebunden werden und sogar ein Stück Verantwortung für den Vierbeiner mittragen und sich mit um ihn kümmern. Selbstverständlich sollte sein, dass der Großteil der Verantwortung und die Fürsorgepflicht immer bei den Erwachsenen liegt, aber die Fütterung des Hundes oder das Auffüllen des Wassernapfes oder das ein oder andere Suchspiel in Haus und Garten kann problemlos vom Kind übernommen werden.

 

Regeln für alle – Hund und Kind

Sehr wichtig im Zusammenleben von Kind und Hund sind Regeln, an die sich alle halten.

So sollte beispielsweise dem Kind, je nach Alter, verständlich gemacht werden, dass der Hund eine Ruhezone hat, in der er nicht gestört wird. Auch Stören beim Fressen sollte unbedingt vermieden werden.

Der Umgang mit dem Hund sollte vorsichtig gestaltet werden, um Unfälle zu vermeiden.

Aber nicht nur das Kind sollte Regeln auferlegt bekommen, sondern auch der Hund sollte lernen, gewisse Dinge im Umgang mit dem Kind zu beachten. So darf er beispielsweise kein Futter aus der Hand klauen oder das Kind einfach umwerfen.

Regeln, die zwischen Kind und Hund aufgestellt werden, sollten in der Familie individuell besprochen werden und selbstverständlich immer durch die Erwachsenen überprüft werden.

 

Wie ist es bei Euch? Wie läuft Euer Zusammenleben ab? Schreib mir gerne!

Und falls Du noch mehr über das Thema Kind & Hund erfahren möchtest, kannst Du Dich gerne noch zu unserem Seminar „Kind & Hund – Gemeinsam zum Dreamteam“ am 25.01.2020 in Großenkneten anmelden! Hier erfährst du noch mal viel genauer, was wichtig ist und was es zu beachten gilt! Auch praktische Übungen mit Hund sind vorgesehen.

Ich freue mich!

Deine Tina

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Demenz bei Hunden

Vor einiger Zeit sprach mich eine Teilnehmerin in einem unserer Seminare zum Verhalten ihres etwas in die Jahre gekommenen Hundes an.

Sie berichtete mir, dass er manches Mal komplett desorientiert umherlaufe und er auch ansonsten die ein oder andere Erscheinung, die das Alter so mit sich bringt, zeigt. Beispielsweise freue er sich manchmal sehr, wenn die Schwiegermutter kommt und manchmal verhält er sich so, als hätte er sie noch nie gesehen. Auch sein Schlafverhalten hätte sich total verändert. Er mache hin und wieder die Nacht zum Tag, sei nachts wach und unruhig und dafür tagsüber umso müder.

All diese Erscheinungen könnten altersbedingt sein. Sie könnten jedoch auch auf ein klassisches Krankheitsbild hindeuten, das nicht nur bei uns Menschen mit steigendem Lebensalter vorkommt: Demenz. Wusstest Du, dass es das auch bei Hunden gibt?

 

Demenz bei Hunden

In Anbetracht der Tatsache, dass unsere Haushunde immer älter werden, treten auch vermehrt altersbedingte Erkrankungen bei ihnen auf. Neben Knochenleiden aufgrund von Arthrosen und Verschleiß oder des Vestibularsyndroms (Durchblutungsstörung im Innenohr – die Folge ist meistens eine Beeinträchtigung des Gleichgewichtssinns) sowie Tumoren kommt es auch immer häufiger vor, dass Hunde an Alterssenilität leiden. Diese Demenz, wie sie auch in der Humanmedizin genannt wird, ist nicht einfach zu diagnostizieren und auch die Behandlungsmöglichkeiten sind, ebenso wie bei uns Menschen, recht begrenzt.

Zu Beginn der Erkrankung werden die Beeinträchtigungen, die die Demenz für den Hund mit sich bringt, meistens als Alterserscheinungen angesehen. Es wird davon ausgegangen, dass der liebe vierbeinige Freund einfach nur älter wird und es dem geschuldet ist, dass er häufig nachts mal Wachphasen hat, in denen er hechelt und ratlos erscheint. Er schläft häufig einfach nicht mehr so gut wie früher. Auch hat der demente Hund Probleme neue Dinge zu erlernen und sich neue Abläufe zu merken. Nicht selten möchte der Hund zur falschen Tür raus, um in den Garten zu gelangen. Hat man ihn dann letztendlich durch die richtige Tür geschickt, weiß er draußen gar nicht mehr, was er dort wollte und läuft ziellos umher oder starrt ins Leere.

 

Symptome

Leidet ein Hund unter Demenz, sind diese Symptome (unterschiedlich ausgeprägt) häufig zu beobachten:

  • der Hund ist anders aktiv als früher
  • er zeigt einen veränderten Schlaf-Wach-Rhythmus
  • der Hund ist desorientiert, wirkt zerstreut, wandert ziellos umhere
  • er verhält sich gegenüber ihm bekannten Personen/Tieren plötzlich ganz anders als vorher
  • obwohl er jahrelang stubenrein war, macht er plötzlich wieder ins Haus

 

Therapieansätze

Wird bei einem Hund Demenz festgestellt, sollte schnellstmöglich mit geeigneten Therapiemaßnahmen begonnen werden. Hier ist zu beachten, dass es sich bei Demenz um eine unheilbare Krankheit handelt, die bei optimaler Therapie lediglich in ihrem Fortschritt etwas begrenzt werden kann. In Einzelfällen können kleine Verbesserungen erzielt werden.

Als Therapie stehen verhaltenstherapeutische, diätetische sowie pharmakologische Ansätze zur Verfügung. Hier sollte immer der jeweilige Tierarzt entscheiden, was das Beste ist und wie dem jeweiligen Hund in der Situation geholfen werden kann.

 

Hast Du Erfahrungen mit dementen Hunden? Oder hast Du vielleicht selbst einen Hund mit Demenz und magst mir über das Zusammenleben mit ihm berichten? Ich freue mich auf eine Nachricht von Dir!

Wenn Du mehr über das Thema erfahren möchtest, melde Dich doch gerne zu unserem Tagesseminar am 21.02.2020 in Großenkneten „Wenn die Zeit des Vergessens kommt – Demenz bei Hunden“ an. Hier erzählt Dir unsere Claudia Kannenberg alles, was Du zu diesem Thema unbedingt wissen solltest!

 

 

Ganz liebe Grüße,

Deine Tina

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In meinem heutigen Beitrag möchte ich Dir ein unglaublich wertvolles Buch vorstellen. Ich kann dieses Werk jedem empfehlen: Egal ob Du Hundetrainer werden möchtest oder schon bist, eine kynologische Praxis betreibst oder aber ein sehr interessierter Hundehalter bist – dieses Buch enthält viele wissenswerte Informationen – und zwar für jeden, der mit Hunden zu tun hat!

Es handelt sich um das Buch Hundepsychologie“ von Dr. Dorit Urd Feddesen-Petersen.

 

Allgemeines zum Buch

Diesem Standardwerk zur Ethologie von Wölfen und Haushunden liegt eine Fülle von Erkenntnissen und verhaltenskundlichen Beobachtungen zugrunde. Es entstand aus der systematischen Forschungsarbeit an Wölfen und verschiedenen Hunderassen, die Dr. Dorit Feddersen-Petersen über Jahrzehnte betrieb.

In „Hundepsychologie“ beschreibt die renommierte Wissenschaftlerin das Individualverhalten sowie die Etablierung von Beziehungen bei Wölfen und Haushunden. Sie geht nicht nur auf die jeweiligen Gruppenstrukturen ein, sondern auch auf Umweltansprüche. Dem Buch sind viele Informationen zu Kommunikationsformen bei Wölfen und Haushunden zu entnehmen, beispielsweise die aggressive Kommunikation, das Sozialspiel sowie die unterschiedlichen Hund-Mensch-Beziehungen und vieles mehr. Auch Rassebesonderheiten und ihre Anpassungsmöglichkeiten werden beschrieben. Viele Fotosequenzen und Illustrationen verdeutlichen zudem die Unterschiede zwischen Wolf und Hund.

Zusätzlich zu den 457 Buchseiten, die mit sehr interessantem und wissenswertem Inhalt gefüllt sind, findest Du auf der letzten Seite des Buches einen Schuber mit einer DVD. Diese DVD beinhaltet zusätzlich 90 spannende Minuten Hundeverhalten als Film. Somit kannst Du Dir vieles, was Du gelesen hast, auch noch einmal anschauen.

 

Inhalt des Buches

  • Die Abstammung der Haushunde vom Wolf
  • Wildhunde – Haushunde
  • Hybriden zwischen Haushund und Wolf und Anmerkungen zu „Gehegewölfen“
  • Am Anfang sind Gefühle und Intuition
  • Ausdrucksverhalten und Kommunikation
  • Verhundlichen und Vermenschlichen –gegenseitiges Kommunikationslernen
  • Verhaltensentwicklung
  • Die Welpenentwicklung
  • Das Spielverhalten von Wölfen und Hunden
  • Zur Biologie der Aggression
  • Schäferhunde und Wölfe – ein Verhaltensvergleich
  • Soziale Organisation bei Wölfen und Hunden
  • Stress bei Hunden
  • Verhalten sich Hunde „moralisch“?
  • Gefühle von Hunden und ihre Tierschutzrelevanz
  • Über die Intelligenz der Hunde
  • Erfahrungsbedingte Verhalten des Hundes
  • Hund und Mensch – das Problem der Angleichung an die eigene Art
  • Bemerkungen zur Ausbildung von Hunden
  • Unsere ambivalente Einstellung zum Haustier Hund
  • Normalverhalten versus Verhaltensstörungen
  • Als die Aggressivität von Haushunden zur „Gefährlichkeit“ wurde
  • Das Wesen des Hundes und seine Überprüfbarkeit
  • Über die unterschiedlichen Umweltansprüche von Hunderassen

 

Verlosung – Gewinne ein Exemplar dieses tollen Werkes!

Na, interessiert? Möchtest Du „Hundepsychologie“ auch unbedingt haben?

Dann nimm gerne teil an unserer Verlosung und gewinne mit ein bisschen Glück 1 von 3 Büchern des im KOSMOS-Verlag erschienen Buches von Dr. Dorit Urd Feddersen-Petersen!

 

Und so geht’s

Um am Gewinnspiel teilzunehmen, kommentiere bis zum 13.01.2020 diesen Blog-Beitrag und berichte mir kurz, warum Du dieses tolle Buch gerne haben magst! Bist du Hundetrainer-Azubi und möchtest ein gutes Werk zum Nachschlagen? Oder aber bist Du Hundetrainer und fehlt Dir dieses Buch noch in Deiner persönlichen Bibliothek? Oder …? Erzähle Du es mir!

Ich freue mich von Dir zu lesen und drücke Dir für die Verlosung beide Daumen!

Herzliche Grüße, Tina

 

PS: Kennst Du auch schon unser „Lernquiz zum KOSMOS-Buch „Hundepsychologie„? Es beinhaltet 577 Single- und in manchen Teilen auch Multiple-Choice-Fragen und eignet sich hervorragend für Hundetrainer-Azubis, die sich auf ihre Prüfung vorbereiten möchten.