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Ich bin ja eher so der Sommertyp mit Top und Badelatschen…. Die Nummer klappt aber ab Herbst nicht mehr wirklich in unseren Breitengraden und im Hundetraining erst recht nicht…naaaaaber gute Outdoor-Bekleidung zu finden ist nicht immer ganz so einfach. Wie heißt es so schön: Irgendwas ist immer. Sicher kennst Du das auch im Bereich der wetterfesten Kleidung. Entweder regnet es Dich nass, wenn Du zu lange draußen stehst oder es windet sehr, dass Du nach ein paar Minuten schon zu frieren beginnst. Aber dann kommen ja auch noch weitere „Luxusprobleme“ für Hundetrainer dazu. Schließlich möchte man sein Equipment gut verstaut wissen. Kotbeutel, Dummys, Leckerchen und weiteres Trainingszubehör sollten bitte so untergebracht werden, dass sie schnell greifbar sind, um eingesetzt zu werden.

Hundetrainerin mit Hund und Jacke von OwneyIn der Tat haben sich Jörg und ich schwergetan. Unsere Trainer haben schon länger den Wunsch geäußert nach einheitlicher Trainingskleidung – also auch gerne mit Logo – aber es war nie das Passende dabei. Umso mehr freuten wir uns, als wir die Firma Owney kennenlernen durften, die uns bei einem gemeinsamen Termin auch mal eben (gefühlt) fast alle Jacken aus dem Sortiment mitbrachten zur Anprobe. Große Taschen, offen oder zum Verschließen, integrierte Kotbeutelspender (sooo geil!! Ich muss nie wieder dran denken, welche einzupacken!), schöne Farben, absolut tauglich auch bei Wind und Wetter UND wir konnten sie sogar mit unserem Logo versehen.

Unsere Trainer tragen die Jacken von Owney nun schon einige Wochen und sind sehr glücklich damit – und wir sehr dankbar, dass wir das Thema final abschließen durften. Tolle Farben und für jeden „Gebrauchszweck“ ist etwas dabei. Melanie hat Platz für viele Dummys, die andere Melanie hat eine etwas dicker gefütterte Jacke ausgewählt, dass Sie den Tag auf dem Hundeplatz auch stehend gut und möglichst warm übersteht usw. Selbst Jörg ist auf dem Hundeplatz in einem strahlenden blau von Weitem gut zu erkennen und trägt die Jacke auch privat gerne – das nenne ich ein Kompliment an Owney!

Wir danken Owney an dieser Stelle für die Ausstattung, die neben zweckmäßig und schön auch noch unkompliziert war und viel Spaß gemacht hat!

Wenn auch Ihr Euch mit Owney ausstatten wollt, hier noch eine wichtige Info: Alle aktiven Ziemer & Falke-Teilnehmer erhalten 15 % Rabatt. Bestellen könnt Ihr schnell und einfach über den Vertriebspartner 4Pfotenland.

Frage auch gerne bei unserem Team nach, wie sie mit den Sachen klarkommen – gerne stehen wir Rede und Antwort!

Welche Erfahrungen hast Du mit Trainerkleidung? Berichte gerne in den Kommentaren. Ich bin gespannt!

Alles Liebe

Deine Tina

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Wir danken dem SOS-Kinderdorf Bremen  für ihren Gastbeitrag.

In diesem Jahr feiert das SOS-Kinderdorf Bremen sein 20-jähriges Jubiläum, doch aktiv ist der SOS-Kinderdorf e.V. in Bremen und Umgebung schon wesentlich länger. 1975 eröffnete die erste Jugendwohngemeinschaft in Brinkum. Weitere Einrichtungen folgten in den kommenden Jahren in Lilienthal, Verden und Bremen. Am 1. April 1999 wurden die bestehenden Angebote schließlich zu einer Einrichtung fusioniert. Diese firmierte zunächst  unter dem Namen „SOS-Kinder- und Jugendhilfen Bremen-Verden“ und wurde 2014 in SOS-Kinderdorf Bremen umbenannt.

Das SOS-Kinderdorf Bremen hat sich in den vergangenen 20 Jahren ständig weiterentwickelt und sich mit neuen Angeboten immer wieder an aktuelle Entwicklungen in der Stadt und den Bedarfen ihrer Bürger angepasst. Richtete sich die Einrichtung anfangs ausschließlich an Jugendliche und junge Erwachsene, hat das SOS-Kinderdorf Bremen heute auch ein großes Angebot für junge Familien und Kleinkinder.

Und auch mit der Eröffnung seines Stadtteil- und Familienzentrums 2011 in der Bremer Neustadt hat das SOS-Team einen wichtigen Treffpunkt etabliert, der inzwischen weit über das Viertel hinaus bekannt ist. Herzstück des Zentrums in der ehemaligen Stadtteilbibliothek ist das offene Café im Erdgeschoss, in dem Besucher sich treffen und austauschen können. Zahlreiche Veranstaltungen finden hier täglich statt, Eltern können sich individuell beraten lassen und auch der Secondhand-Laden für Kinder erfreut sich seit Beginn einer großen Beliebtheit.

20 Jahre SOS Kinderdorf Bremen

 

Zukunftspläne: Care Leaver und Geschwister im Blick

Aktuell gehören zum SOS-Kinderdorf Bremen eine Tages- und mehrere Wohngruppen, eine Kindertagesstätte, ambulante und flexible Hilfsangebote, zwei Schulkooperationen, sowie zahlreiche offene Hilfs- und Beratungsangebote. Sich auf all den kleinen und großen Erfolgen aus den vergangenen Jahren ausruhen, will sich bei SOS aber niemand. Die nächsten Projekte sind schon geplant. So wird noch in diesem Jahr ein Treffpunkt für sogenannte „Care Leaver“ eröffnet. Dabei handelt es sich um ehemalige Betreute der Kinder- und Jugendhilfe, die sich im Übergang zu einem eigenständigen Leben befinden. Ein nicht immer leichter Schritt, und anders als andere junge Erwachsene können „Care Leaver“ bei Problemen nicht einfach ihre Eltern um Rat fragen. Hier soll der Treffpunkt helfen. „Wir wollen eine Anlaufstelle entwickeln, in der sich junge Menschen und Gruppen treffen können, wo man sich begegnen und auch mal gemeinsam kochen kann, in der es aber auch Fachkräfte gibt, die zum Beispiel bei Fragen zu Mietverträgen und Kontoeröffnungen helfen können“, erklärt die zuständige Bereichsleiterin Nicole Feldmann.

Das SOS-Kinderdorf Bremen macht es sich 2020 zur Aufgabe, Geschwistern auch in der vorübergehenden Phase der Inobhutnahme eine gemeinsame Unterbringung zu ermöglichen und den Geschwisterbund in der Betreuungsarbeit aufrechtzuerhalten. Zu diesem Zweck eröffnet das SOS-Kinderdorf das SOS-Geschwisterhaus Bremen: Eine Inobhutnahmestelle, die mittels eines überschaubaren Rahmens mit nur zehn Plätzen und einer flexibel nutzbaren Gebäudestruktur die gemeinsame Versorgung von Brüdern und Schwestern in den Mittelpunkt stellt.

Auch in Zukunft wird sich SOS-Bremen also für Familien und Kinder in der Hansestadt einsetzen. Wer sich selbst von der Arbeit überzeugen will, die hier geleistet wird, ist herzlich eingeladen, einfach auf einen Kaffee und ein Gespräch im SOS-Kinderdorf-Zentrum vorbei zu kommen und sich einen Eindruck vor Ort zu verschaffen. Wer das SOS-Kinderdorf Bremen finanziell unterstützen möchte, kann dies mit einer Spende auf das Konto der Sparkasse Bremen (IBAN DE73 290501 01000 1045160, BIC SBREDE22) tun. Weitere Informationen unter www.sos-kinderdorf-bremen.de

 

Erstellt und verantwortlich für den Inhalt:

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SOS-Kinderdorf Bremen
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Friedrich-Ebert-Straße 101
28199 Bremen

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Gemeinsam sind wir stark

 

Wenn man sich zusammenschließt, können großartige Dinge entstehen.

Aus diesem Grund haben wir uns mit unseren Kooperationspartnern Schecker und 4PFOTENland zusammengesetzt und uns etwas ganz Tolles überlegt. Wir möchten eine Einrichtung Eurer Wahl (zum Beispiel einen Gnadenhof für Tiere, ein Tierheim, eine Tierschutzorganisation etc.) fördern und die Tiere die dort leben und Menschen die dort arbeiten, unterstützen.

Und nun seid Ihr gefragt! Leitet Ihr selbst solch eine Einrichtung/Organisation oder könnt Empfehlungen aussprechen? Dann freuen wir uns auf Euren Kommentar und Eure Hilfe.

 

Lasst uns gemeinsam helfen! 

 

Schreibt uns bitte bis zum 15.07.2019 unter diesem Blog-Beitrag eine oder mehrere Einrichtung/en Eurer Wahl, bitte mit Link zur jeweiligen Organisation. Danach werten wir die Einrichtungen aus und teilen Euch im Anschluss mit, wen wir unterstützen werden.

Im Zeitraum August bis Dezember 2019 sammeln wir aktiv Spenden. Den Erlös werden wir Anfang nächsten Jahres der Organisation überreichen. Natürlich könnt Ihr alles zum Projekt auf Facebook verfolgen. Einfach unsere Seite abonnieren um nichts mehr verpassen!

Das Beste kommt zum Schluss: Unser gemeinsames Projekt wird eine fortlaufende Aktion werden. 2 x jährlich werden wir Eure Wunsch-Einrichtungen fördern und das Wohl der Tiere damit unterstützen. Über Facebook und hier im Blog werden wir Euch auf dem Laufenden halten und zu gegebener Zeit einen weiteren Aufruf mit Euren Wunsch-Einrichtungen starten.

Wir freuen uns auf dieses großartige Projekt, gemeinsam mit unseren Kooperationspartnern und Euch an unserer Seite.

Eure Empfehlung? Ab in die Kommentare!

Liebe Grüße 

Eure Tina

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Wir danken Frau Dr. Barbara Dyrchs und dem Verlag Fred & Otto für ihren Gastbeitrag.

Eine Buchneuerscheinung der Richterin a.D. Dr. Barbara Dyrchs beschreibt alles zum Thema Hund und Recht

Recht und Gesetz spielen im Hundealltag eine immense Rolle: Ob beim Hundekauf, beim Wohnungsmietvertrag, in der Hundeschule, ob bei zivilrechtlicher Haftung auf Schadensersatz und Schmerzensgeld und wie das alles versicherungsrechtlich zu lösen ist. Wer sich für einen Hund entscheidet, gewinnt eben nicht nur ein neues „Familienmitglied“, einen Kameraden und Weggefährten, sondern erweitert auch, und zwar nicht ganz unerheblich, seinen Rechtskreis, sein Haftungsrisiko, und so manch einer steht mit Bußgeldern, Steuern, Versicherungen auf Kriegsfuß. Ja, sogar mit dem Strafrecht kann man es zu tun bekommen! Ein verantwortungsvoller Umgang mit dem angeschafften Hund ist deshalb unerlässlich. Aber ebenso zwingend sind Grundkenntnisse im „Hunderecht“. Und dennoch, wie wenige Hundebesitzer, Hundetrainer, wie i.ü. alle Menschen in Kontakt mit Hunden, über das Recht „rund um den Hund“ Bescheid wissen, ist erschreckend. Denn das rechtliche Konfliktpotential ist äußerst umfangreich und bei über 8 Millionen Hunden in Deutschland all gegenwärtig. Es ist höchst schwierig, sich hier einen Überblick und Durchblick zu verschaffen, weil ein „Hunderecht“ im eigentlichen juristischen Sinne nicht existiert und es ein „Hundegesetzbuch“ nicht gibt. Abgesehen von einigen, sich speziell mit Tieren befassenden Gesetzen, wie z.B. das Tierschutzgesetz, sind viele Normen verstreut über eine Vielzahl von Gesetzesbüchern: Unsere Verfassung, das Grundgesetz, sämtliche fünf Bücher des Bürgerlichen Gesetzbuches, wie Schuldrecht, Sachenrecht, ja, selbst Familienrecht und Erbrecht, ferner das Strafgesetzbuch, wie auch das Steuer- und Versicherungsrecht. Hier muss man hunderechtliche Normen regelrecht aufspüren!

Mein Anliegen ist es, diesen Rechts- und Gesetzesdschungel für Hundehalter, Hundetrainer, aber auch „Hundeopfer“ zu durchdringen, eine rechtliche Orientierung zu geben, juristische Zusammenhänge aufzuzeigen und so Hilfe zu leisten zur Vermeidung wie auch zur Klärung und Lösung von Konflikten, die durch einen Hund ausgelöst werden oder an denen ein Hund beteiligt ist.

Einen großen Raum in rechtlichen Konflikten mit Hunden nimmt die Haftung für Schäden ein, die ein Hund verursacht.

 

Der Hundehalter

Stellen Sie sich vor, Ihr freilaufender Hund greift bei einem „Gassigang“ plötzlich und unerwartet einen Jogger an, kommt einem Radler in die Quere, verfolgt Sportler mit Stöcken, wie Power-Walker oder Rollskifahrer, attackiert unvermittelt einen Spaziergänger, all dies mit Sturz- oder sonstigen Verletzungsfolgen beim Opfer. Das Konfliktspektrum ist groß, und wer ist verantwortlich? Sie! Und das, obwohl Sie Ihren Hund im Auge behalten, für einen Sicherheitsabstand gesorgt und ihm geübte Kommandos wie „Sitz“, „Bleib“, „Bei Fuß“ oder „Komm“ gegeben haben. Denn auch ohne Verschulden haften grundsätzlich Sie auf Schadensersatz und Schmerzensgeld, und zwar allein deshalb, weil der Hund eine Gefahrenquelle (sog. Tiergefahr) darstellt. Diese in § 833 BGB geregelte Sonderform der gesetzlichen Haftung nennt man „Gefährdungshaftung“. Nun ist man als Hundehalter zwar regelmäßig finanziell abgesichert durch die in den meisten Bundesländern vorgeschriebene Tierhalterhaftpflicht-versicherung. Dennoch bleiben Schreck, Aufregung, Ärger, Mitleid und Unannehmlichkeiten wegen des Vorfalls, ja, und die Furcht vor einem Rechtsstreit und davor, dass sich Ähnliches widerholen könnte.

Da kann man nur raten, mit dem Hund eine Hundeschule aufzusuchen und ihn von kompetenten Fachkräften trainieren und erziehen zu lassen, um nicht einschätzbare Fehlreaktionen oder unerwartetes Aggressivitätsverhalten bei ihm auszumerzen und spezielle Gefahrensituationen und entsprechende Kommandos unter Anleitung eines Hundetrainers so lange mit ihm zu üben, bis sie bei ihm verinnerlicht sind.

 

Der Hundetrainer

Aber auch in der Hundeschule kann es zu Konflikten mit dem Hund kommen: Plötzlich und unerwartet attackiert und beißt er einen anderen Hund während der Trainingsstunde im Beisein des Trainers oder jagt einer sich entfernenden fremden Hundehalterin nach und zwickt sie in die Wade mit der Folge einer Verletzung am Bein und einem Riss in der teuren Hose. Dass Herrchen oder Frauchen hier für den Schaden aufgrund ihrer Gefährdungshaftung grundsätzlich einzustehen haben, liegt auf der Hand. Aber was ist mit dem Hundetrainer? Ist auch er verantwortlich für den eingetretenen Schaden? Haftet er mit? Das ist nicht einfach zu beantworten. Denn er ist nicht der Halter und hat daher nach dem grundsätzlichen Verschuldensprinzip unseres Gesetzes einzustehen, d.h. bei vorsätzlichem oder fahrlässigem Tun oder Nichttun (Pflichtverletzung, § 280 Abs. 1 BGB, unerlaubte Handlung, § 823 Abs. 1 BGB). Hier würden Hundehalter und Trainer als sog. Gesamtschuldner (§§ 421, 840 BGB) haften, d.h., jeder kann voll in Anspruch genommen werden, und danach erfolgt ein interner Ausgleich zwischen Beiden je nach Umfang des Mitverschuldens (§ 426 BGB).

Die Haftung des Hundetrainers ist nicht per se ausgeschlossen, sondern von der jeweiligen Situation abhängig: Der Ort des Geschehens, wie auf dem Hundeplatz oder im Hundegelände, spielt hier eine Rolle sowie Anweisungen und Kommandos des Hundetrainers, das Ausmaß der von ihm zu fordernden Beobachtung der zu trainierenden Hunde, ihr Schulungsstand und die natürlich für einen erfahrenen Hundetrainer mögliche Vorausschau eines Konflikts. Auch darf bei der rechtlichen Beurteilung nie vergessen werden, dass Hunde keine Maschinen sind, die bei einer Schulung immer regelgerecht funktionieren. Selbst bei größtmöglicher Umsicht und Sorge des Trainers kann es mal passieren, dass er abgelenkt ist, dass selbst bei einem geschulten Hund der Jagdtrieb durchgeht oder er trotz Kommandos mal nicht oder falsch reagiert, erst recht aber, wenn er sich in einem frühen Erziehungsstadium befindet. Hier treten auch die alters-, rasse- und geschlechtsspezifischen Unterschiede im Verhalten der Hunde zu Tage, das bei Angst, Trieb oder Stress zu spontanen, trotz Trainings nicht immer einschätzbaren Aktionen und Reaktionen des Tieres führen kann.

Wegen all dieser Unsicherheiten und Unwägbarkeiten wäre zu raten, in dem Vertrag der Hundeschule mit dem Hundehalter die Haftung ausdrücklich zu regeln, um Differenzen zwischen beiden wegen eines vom Hund verursachten Schadens zu vermeiden. Wendet der Hundehalter ein, er habe doch die Anweisungen des Trainers befolgt, kann es ein Haftungsproblem für den Hundetrainer wegen eines möglichen Mitverschuldens geben. Deshalb ist nicht nur der Abschluss einer Tierhalterhaftpflichtversicherung für jeden Hundehalter zwingend, sondern auch für Hundetrainer, die selbst bei Einhalten größter Vorsichtsmaßnahmen vor dem Haftungsrisiko nicht gefeit sind, wäre eine Betriebshaftpflichtversicherung wichtig. Diese tritt nicht nur im Schadensfall finanziell ein, sondern hilft auch dabei, den rechtlichen Konflikt zu klären und unbegründete Ansprüche, notfalls vor Gericht, abzuwehren.

 

Barbara Dyrchs, Der Hund und sein Richter

Handbuch des Hunderechts. 1. Aufl.
Umfang: 300 S., Format: 17 x 24 cm
Ausstattung: Hardcover, Abb.: zahlr. Grafiken und Tabellen
ISBN: 978-3-95693-046-1
Preis: 29,99 Euro

Erstellt und verantwortlich für den Inhalt:

Dr. Barbara Dyrchs
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