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… gibt’s so manche Leckerei! Auch für Hunde!

Nicht nur wir Menschen lieben selbstgebackene Plätzchen. Auch Dein Hund freut sich bestimmt auf das ein oder andere Extra-Goody in der Weihnachtszeit!

Damit auch Du direkt loslegen kannst, habe ich heute zwei superschnelle Rezepte für Dich:

 

Bananen-Ausstecher

Zutaten für ca. 30 Plätzchen:

  • 1 Banane
  • 2 Karotten
  • 200 g Mehl
  • 100 g Haferflocken
  • 50 ml Rapsöl

 

Zubereitung

Reibe die Karotten fein und zerdrücke die Banane mit einer Gabel. Füge zu diesem Gemisch nun das Mehl, die Haferflocken und das Öl hinzu und verarbeite alles mit dem Mixer (Knethaken) zu einem Teig. Wenn der Teig ein bisschen zu trocken erscheint, kannst Du noch ein wenig Wasser hinzugeben.

Heize Deinen Backofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vor und bestücke ein Backblech mit Backpapier.

Rolle den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ca. 1 cm dick aus und steche mit schönen Ausstechförmchen Deine gewünschten Motive aus. Lege die Teiglinge auf das Blech und backe sie 25 Minuten im Ofen. Über Nacht sollten sie im abgeschalteten Ofen noch ein wenig nachtrocknen können.

 

Leberwurst-Cookies

Zutaten für ca. 50 Kekse:

  • 100 g kernige Haferflocken
  • 400 g Dinkelvollkornmehl
  • 125 g Leberwurst
  • 200 ml Wasser
  • 1 Ei
  • Etwas Petersilie
  • 3 Esslöffel Rapsöl

 

Zubereitung

Gebe alle Zutaten in eine Schüssel und verknete sie zu einem glatten Teig. Nun rolle die Masse etwa 1 cm dick aus und steche schöne Motive aus. Anstelle von Ausstechförmchen, kannst Du den Teig auch in kleine Quadrate schneiden.

Lege die Teiglinge auf ein mit Backpapier vorbereitetes Backblech und backe sie im Ofen (nicht vorgeheizt) bei 160 Grad ca. 25 – 30 Minuten Ober-/Unterhitze. Lasse sie im Anschluss noch einen Tag an der Luft nachtrocknen.

 

Beide Hundeplätzchensorten sind in einem nicht luftdicht verschlossenen Gefäß, wenn sie schön durchgetrocknet sind, bis zu 3 Wochen haltbar. Aber so lange halten sie meistens nicht – zumindest nicht bei unserer Frau Meier und unserem Whopper.

Weitere tolle Rezepte zum Nachmachen findest Du auch in unserem Buch DIY Dog. Schau doch mal rein ;-)

Backst Du auch gerne Hundeplätzchen? Ich würde mich freuen, wenn Du mir Dein Lieblingsrezept in den Kommentaren hinterlässt – ich bin nämlich immer auf der Suche nach neuen Ideen!

Viel Spaß beim Backen!

Deine Tina

Kürzlich fragte mich eine frisch gebackene Hundetrainerin in Ausbildung, wie die Frischfleischfütterung B.A.R.F. bei Hunden genau funktioniert und was man füttern sollte, um den Hund optimal beim „Barfen“ mit allem, was er braucht, zu versorgen.

 

Was ist B.A.R.F. genau?

Grob gesagt ist B.A.R.F. eine Ernährungsform, bei der Du Deinen Hund – wie die Übersetzung bereits sagt – mit Knochen und rohem Fleisch fütterst. Ganz so simpel ist es aber leider nicht, denn um eine optimale Versorgung eines Hundes zu gewährleisten, sollten einige Dinge beachtet werden. Die B.A.R.F.-Ration sollte gut auf den Hund abgestimmt sein und aus Muskelfleisch, evtl. Fisch, Pansen/Blättermagen, Innereien, rohen fleischigen Knochen und Gemüse/Obst sowie etwas Öl bestehen. Zusätzlich gibt es diverse Zusätze, die mit ins Futter dürfen, aber nicht zwangsläufig müssen.

 

Die Futtermenge

Die Futtermenge, die Dein Hund braucht, errechnest Du prozentual zu seinem Körpergewicht. Je nach Alter, Rasse und Aktivität Deines Hundes kann dies ziemlich unterschiedlich sein. Bedenke, dass die Futtermenge immer individuell ist und jeder Hund das Futter anders verstoffwechselt – der eine braucht mehr, der andere weniger – wie bei uns Menschen.

 

Das Muskelfleisch und der Fisch

Ungefähr die Hälfte von dem, was im Hundenapf landet, sollte Muskelfleisch sein. Bei der Zusammensetzung der Barfmahlzeit ist es sinnvoll auf mehrere unterschiedliche Fleischsorten zurückzugreifen. Diese brauchst Du Deinem Hund nicht alle jeden Tag geben, jedoch sollte sich innerhalb eines Monats der Speiseplan immer ein wenig wandeln. So kannst Du über den Monat verteilt beispielsweise Rind, Lamm und Pferd füttern oder auch Huhn, Pute und Reh. Viel wichtiger als die vielleicht täglich wechselnden Fleischsorten, ist der Fettgehalt im Muskelfleisch. Für einen normalgewichtigen und gesunden Hund sollte es nicht zu mager sein, für einen Hund, der vielleicht etwas empfindlich reagiert, nicht zu fettig.

Auch Fisch zählt bei der Zubereitung einer B.A.R.F.-Ration als Muskelfleisch und sollte – sofern es Dein Hund mag – einen Platz im Speiseplan finden. Hier ist zu beachten, dass die meisten Fischsorten (beispielsweise Seelachs) sehr fettig sind. So ist es manchmal eine gute Option, an „Fischtagen“ mageres Rind oder Pute zu kombinieren, damit das Ganze nicht zu fettig wird und im schlimmsten Fall mit Bauchweh und Verdauungsstörungen endet.

 

Pansen

Pansen gehört ebenso mit ins B.A.R.F.-Futter Deines Hundes. Hier kannst Du durchweg eine Sorte (z. B Rinderpansen) nehmen, jedoch freut sich Dein Hund sicher auch über etwas Abwechslung in Form von Lammpansen oder Blättermagen.

 

RFK – Rohe, fleischige Knochen

Nicht verzichten solltest Du bei der Fütterung Deines Hundes auf rohe, fleischige Knochen – kurz RFK genannt. Darunter kannst Du Dir Hühnerhälse, Putenhälse, Rinderknorpel und auch solche Dinge wie Lammrippen vorstellen. Diese Komponenten sind wichtig, um Deinen Hund gut mit Calcium zu versorgen. Solltest Du die Knochen nicht gewolft füttern, tut es obendrein den Zähnen Deines Hundes gut, mal ordentlich beansprucht zu werden. Achte bitte darauf, dass Du keine tragenden Knochen von großen Tieren verfütterst. Ein Rinderbein beispielswiese wäre zu hart und die Zähne Deines Hundes könnten Schaden nehmen.

 

Innereien

Bei den Innereien eignet sich die Fütterung von Leber, Niere, Milz, Lunge und Herz. Es gibt schon ganz tolle Innereienmischungen zu kaufen.

 

Gemüse/Obst

Gemüse und Obst sind ein wichtiger Lieferant von Ballaststoffen und somit wichtig für die Verdauung. Sie sollten im Futter Deines Hundes deshalb nicht außer Acht gelassen werden. So ist es gut, wenn sich im Napf eine gute Portion Gemüse und Obst befindet. Bitte beachte jedoch den in Obst enthaltenen Fruchtzucker. Es ist gut, Obst und Gemüse zu pürieren, um die Zellwände zu durchbrechen und die Inhaltsstoffe für Deinen Hund verfügbar zu machen. Achte darauf, dass Du auf Sorten verzichtest, die für Hunde schädlich sind –beispielsweise Nachtschattengewächse wie Tomaten. Gern genommen werden hingegen Möhren, Gurken, Salate, Pastinake, Zucchini, Äpfel, Bananen, Birnen uvm.

 

Öle/Zusätze

„On Top“ auf die B.A.R.F.-Mahlzeit für Deinen Hund empfehle ich ein gutes Öl, beispielsweise Leinöl oder Lachsöl, aber auch andere hochwertige Öle kommen in Frage. Fütterst Du keinen Fisch, wäre die regelmäßige Gabe von Lebertran (beispielsweise Dosch-Lebertran) eine gute Alternative. Für eine gute Jod-Versorgung eignet sich Seealgenmehl.

Barfst Du Deinen Hund? Mit welchen Fleischsorten kannst Du bei Deinem Hund punkten? Was ist seine Lieblingskombination und … hast Du Veränderungen bei Deinem Hund festgestellt, seitdem Du ihn barfst? Berichte mir gerne, ich bin gespannt!

Liebe Grüße

Deine Tina

Heutzutage ist auch das möglich. Unsere Karina hat sich mit diesem Thema näher auseinandergesetzt. Hier für Dich noch einmal zum Nachlesen.

Lieben Gruß

Deine Tina

 

Newsletter-Beitrag September 2018, Karina Joseph:

Leider ist es nicht immer zu vermeiden, dass ein Hund ernsthaft erkrankt oder durch einen Unfall verletzt wird. Manchmal sind dann Operationen nötig, die wiederum hohe Tierarztkosten nach sich ziehen. Tatsächlich kann mancher Besitzer seinem Hund die nötige Behandlung nicht ermöglichen, weil er sich die hohen Kosten nicht leisten kann.

Hier wurde vor einiger Zeit eine Möglichkeit gefunden, die Rechnung in Raten abzuzahlen. Ursprünglich sollten Zahnarztpatienten mit teurem Zahnersatz von diesem Model profitieren. Mittlerweile ist das aber auch in einigen Tierarztpraxen möglich. Im Grunde bedeutet es, dass der Hund behandelt wird, der Tierarzt seine Rechnung an das jeweilige Institut sendet und von dort den Rechnungsbetrag ausgezahlt bekommt. Das Institut vereinbart in der Folge direkt mit dem Hundehalter eine Ratenzahlung über die Höhe des Rechnungsbetrages.

Ein solches Institut ist medipay, welches auf seiner Internetseite beispielsweise in Niedersachsen sieben Partner-Tierarztpraxen gelistet hat.

Auch das Unternehmen BFS health finance GmbH bietet Hundehaltern bzw. den Tierarztpraxen seinen Service an. Hier wurde mir berichtet, dass eine Ratenzahlung über vier Monate ohne Zusatzkosten möglich ist. Mehrere Raten werden dann mit Zinsen berechnet. Über einen Zugang zur Website werden Anzahl und Höhe der Raten vereinbart und durch einen Vertrag besiegelt. BFS zieht dann monatlich den vereinbarten Betrag vom Konto des Hundebesitzers ein.

Keine schlechte Idee, wenn man mal überraschend zum Wohl seines Vierbeiners in eine finanzielle Schieflage gerät. Ich finde, das ist auf jeden Fall eine Überlegung wert.

… ist ein überaus spannendes Thema. Unsere Karina hat dazu einen Beitrag für unseren Newsletter geschrieben, den Du hier gern noch einmal nachlesen kannst. Hast Du schon Erfahrungen in diesem Bereich gemacht oder Fragen? Dann hinterlasse mir unten gerne einen Kommentar. Ich freu mich drauf.

Herzliche Grüße und ein schönes Wochenende

Deine Tina

 

Newsletter-Beitrag Oktober 2018, Karina Joseph:

Es ist noch gar nicht so lange her, da habe ich zufällig zum ersten Mal von effektiven Mikroorganismen gehört und wusste nicht, was das ist und wozu die gut sein sollen. Bei meiner Recherche landete ich zunächst bei deren Entdecker Prof. Dr. Dr. Dr. Teruo Higa. Ziemlich interessant, was ich da las.

Tatsächlich leben überall Mikroorganismen, die ganz simpel gesprochen in schlechte, gute und neutrale unterschieden werden. Die „schlechten“ wirken fäulnis- und krankheitserregend. Die „guten“ arbeiten aufbauend und wirken den schlechten entgegen. Die neutralen hängen quasi ihr Fähnchen in den Wind und schlagen sich immer auf die Seite derjenigen, die gerade in der Überzahl vorhanden sind.

Die auf den Forschungen des japanischen Wissenschaftlers Higa beruhende Mischung von effektiven Mikroorganismen (EM®), ermöglicht Hilfe in vielen Bereichen des Lebens. Ursprünglich sollten sie nur landwirtschaftliche Böden aufwerten, kommen aber unterdessen in Haushalten beispielsweise als Zugabe bei Reinigungsmitteln, in der Körperpflege und auch bei Tieren zum Einsatz.

Gerade für unsere Hunde ergeben sich tolle Anwendungsmöglichkeiten, wenn es Probleme mit der Verdauung oder an Haut und Haaren gibt. Beispielsweise kann es als Ohrenpflegemittel oder auch innerlich angewendet werden. Die unterschiedlichen Präparate kann man entweder fertig kaufen oder aber mit einem Starterset selber durch fermentieren vermehren.