Heutzutage ist auch das möglich. Unsere Karina hat sich mit diesem Thema näher auseinandergesetzt. Hier für Dich noch einmal zum Nachlesen.

Lieben Gruß

Deine Tina

 

Newsletter-Beitrag September 2018, Karina Joseph:

Leider ist es nicht immer zu vermeiden, dass ein Hund ernsthaft erkrankt oder durch einen Unfall verletzt wird. Manchmal sind dann Operationen nötig, die wiederum hohe Tierarztkosten nach sich ziehen. Tatsächlich kann mancher Besitzer seinem Hund die nötige Behandlung nicht ermöglichen, weil er sich die hohen Kosten nicht leisten kann.

Hier wurde vor einiger Zeit eine Möglichkeit gefunden, die Rechnung in Raten abzuzahlen. Ursprünglich sollten Zahnarztpatienten mit teurem Zahnersatz von diesem Model profitieren. Mittlerweile ist das aber auch in einigen Tierarztpraxen möglich. Im Grunde bedeutet es, dass der Hund behandelt wird, der Tierarzt seine Rechnung an das jeweilige Institut sendet und von dort den Rechnungsbetrag ausgezahlt bekommt. Das Institut vereinbart in der Folge direkt mit dem Hundehalter eine Ratenzahlung über die Höhe des Rechnungsbetrages.

Ein solches Institut ist medipay, welches auf seiner Internetseite beispielsweise in Niedersachsen sieben Partner-Tierarztpraxen gelistet hat.

Auch das Unternehmen BFS health finance GmbH bietet Hundehaltern bzw. den Tierarztpraxen seinen Service an. Hier wurde mir berichtet, dass eine Ratenzahlung über vier Monate ohne Zusatzkosten möglich ist. Mehrere Raten werden dann mit Zinsen berechnet. Über einen Zugang zur Website werden Anzahl und Höhe der Raten vereinbart und durch einen Vertrag besiegelt. BFS zieht dann monatlich den vereinbarten Betrag vom Konto des Hundebesitzers ein.

Keine schlechte Idee, wenn man mal überraschend zum Wohl seines Vierbeiners in eine finanzielle Schieflage gerät. Ich finde, das ist auf jeden Fall eine Überlegung wert.

… ist ein überaus spannendes Thema. Unsere Karina hat dazu einen Beitrag für unseren Newsletter geschrieben, den Du hier gern noch einmal nachlesen kannst. Hast Du schon Erfahrungen in diesem Bereich gemacht oder Fragen? Dann hinterlasse mir unten gerne einen Kommentar. Ich freu mich drauf.

Herzliche Grüße und ein schönes Wochenende

Deine Tina

 

Newsletter-Beitrag Oktober 2018, Karina Joseph:

Es ist noch gar nicht so lange her, da habe ich zufällig zum ersten Mal von effektiven Mikroorganismen gehört und wusste nicht, was das ist und wozu die gut sein sollen. Bei meiner Recherche landete ich zunächst bei deren Entdecker Prof. Dr. Dr. Dr. Teruo Higa. Ziemlich interessant, was ich da las.

Tatsächlich leben überall Mikroorganismen, die ganz simpel gesprochen in schlechte, gute und neutrale unterschieden werden. Die „schlechten“ wirken fäulnis- und krankheitserregend. Die „guten“ arbeiten aufbauend und wirken den schlechten entgegen. Die neutralen hängen quasi ihr Fähnchen in den Wind und schlagen sich immer auf die Seite derjenigen, die gerade in der Überzahl vorhanden sind.

Die auf den Forschungen des japanischen Wissenschaftlers Higa beruhende Mischung von effektiven Mikroorganismen (EM®), ermöglicht Hilfe in vielen Bereichen des Lebens. Ursprünglich sollten sie nur landwirtschaftliche Böden aufwerten, kommen aber unterdessen in Haushalten beispielsweise als Zugabe bei Reinigungsmitteln, in der Körperpflege und auch bei Tieren zum Einsatz.

Gerade für unsere Hunde ergeben sich tolle Anwendungsmöglichkeiten, wenn es Probleme mit der Verdauung oder an Haut und Haaren gibt. Beispielsweise kann es als Ohrenpflegemittel oder auch innerlich angewendet werden. Die unterschiedlichen Präparate kann man entweder fertig kaufen oder aber mit einem Starterset selber durch fermentieren vermehren.

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Wir danken Heike Achner für ihren Gastbeitrag.

Die Pflanzenheilkunde gehört zu den ältesten Heilweisen der Menschheit. Bereits in der Altsteinzeit nutzten die Menschen Heilkräuter, um Erkrankungen zu lindern und zu heilen. Seit der Hund vor ca. 40000 Jahren zum Begleiter und besten Freund des Menschen wurde, profitiert auch er von der Heilkraft der Pflanzen. Seine Vorfahren, die Wölfe, lassen sich seit jeher von ihren Instinkten zu Heilpflanzen führen, die ihnen gut tun. Heute steht die Phytotherapie auf wissenschaftlichen Füßen, die Wirkungen der Heilpflanzen konnten fast immer bestätigt werden.

 

Aber was bedeutet „MENTALE Phytotherapie“?

Es gibt etliche Pflanzen mit psychotroper (= die Psyche beeinflussender) Wirkung. Bei der Mentalen Phytotherapie interessieren uns vor allem die nervenstärkenden, angstlindernden, beruhigenden oder auch anregenden Heilpflanzen. Dazu kommen die Kräuter, die eine positive Wirkung auf das Zentralnervensystem haben und z. B. beim Kognitiven Dysfunktionssyndrom des Hundes eingesetzt werden können. Spannend ist auch die Welt der pflanzlichen Adaptogene. Adaptogene helfen einem Organismus, sich besser an Stress anzupassen. Sie machen ihn stressresistenter und stärken das Immunsystem. Viele wirken zudem anregend, andere dagegen beruhigend.

Im engeren Sinne gehören zur Phytotherapie die Therapie mit Heilpflanzen und die Baumheilkunde. Aber auch andere Therapieformen wenden Heilpflanzen an und können zur Phytotherapie hinzugezählt werden. Gerade im psychischen Bereich hat sich zum Beispiel die Gemmotherapie bewährt, die Therapie mit heilsamen Knospen. Diese noch recht neue Therapieform wirkt sehr mild und nebenwirkungsarm und ist daher hervorragend für Hunde, besonders auch für sehr junge oder alte Hunde geeignet.

Das Nasentier Hund spricht oft auch sehr gut auf das Verräuchern von Heilpflanzen an. Ebenfalls eine besonders effektive Methode, um die Psyche eines Hundes positiv zu beeinflussen.

Pflanzliche Urtinkturen gehören zwar arzneimittelrechtlich zur Homöopathie, sie werden aber wie Phytotherapeutika angewendet. Auch sie sind oftmals gut geeignet, die Psyche eines Hundes zu stabilisieren.

Nicht zu vergessen die Bachblütentherapie. Sie gehört zur Erfahrungsheilkunde, da ihre Wirksamkeit wissenschaftlich (noch?) nicht bestätigt werden kann. Viele Menschen schwören jedoch auf diese sanfte Heilmethode. Ausschlaggebend für die Wahl einer Blütenessenz ist die Gemütslage des Tieres.

Für Hundetrainer oder Verhaltensberater stellt die Mentale Phytotherapie eine ausgezeichnete Ergänzung dar. Nicht selten kann sie dafür sorgen, dass ein Hund überhaupt trainierbar oder therapierbar wird. Psychosomatische Erkrankungen werden fast immer gelindert oder verschwinden gar gänzlich, und die Lebensqualität von Hund und Halter wird spürbar gesteigert.

Du möchtest mehr zu diesem Thema erfahren? Dann dürfte Dich der Ziemer & Falke-Kurzlehrgang „Coach Mentale Phytotherapie für Hunde“ mit Sicherheit interessieren. Er ist schon in Kürze buchbar und wird, ebenso wie der Stresscoach und der Coach für mentale Aromatherapie, als Theorielehrgang angeboten – mit hochwertigen Online-Skripten, -Hausaufgaben und Forumsbetreuung.

Herzliche Grüße

Eure Heike

 

Erstellt und verantwortlich für den Inhalt:

Heike Achner

Sie ist seit fast fünfundzwanzig Jahren Tierheilpraktikerin und hat ein besonderes Faible für traditionelle Heilweisen und mentale Therapieformen. In diesen Bereichen hat sie sich kontinuierlich weitergebildet. Ihre andere Leidenschaft ist das Schreiben, daher arbeitet sie als Freie Autorin im Tier- und Gesundheitsbereich. Sie ist Autorin und Kursleiterin unserer Fernlehrgänge „Coach für Mentale Aromatherapie“, „Stresscoach Naturheilkunde“, „Coach für Mentale Phytotherapie“ und „Mentalcoach Naturheilkunde“. Mehr unter: www.heike-achner.de

Hier noch einmal zum Nachlesen ein spannender Beitrag von unserer Karina aus unserer Newsletter-Rubrik „Schon gewusst“ aus Oktober 2018.

Hast Du selbst schon Erfahrungen mit der Anwendung von EM bei Deinem Hund gemacht? Oder einen tollen Tipp? Dann hinterlasse mir gern eine Nachricht über die Kommentarfunktion. Ich freu mich drauf.

Liebe Grüße und ein schönes Wochenende

Deine Tina

 

Es ist noch gar nicht so lange her, da habe ich zufällig zum ersten Mal von effektiven Mikroorganismen gehört und wusste nicht, was das ist und wozu die gut sein sollen. Bei meiner Recherche landete ich zunächst bei deren Entdecker Prof. Dr. Dr. Dr. Teruo Higa. Ziemlich interessant, was ich da las.

Tatsächlich leben überall Mikroorganismen, die ganz simpel gesprochen in schlechte, gute und neutrale unterschieden werden. Die „schlechten“ wirken fäulnis- und krankheitserregend. Die „guten“ arbeiten aufbauend und wirken den schlechten entgegen. Die neutralen hängen quasi ihr Fähnchen in den Wind und schlagen sich immer auf die Seite derjenigen, die gerade in der Überzahl vorhanden sind.

Die auf den Forschungen des japanischen Wissenschaftlers Higa beruhende Mischung von effektiven Mikroorganismen (EM®), ermöglicht Hilfe in vielen Bereichen des Lebens. Ursprünglich sollten sie nur landwirtschaftliche Böden aufwerten, kommen aber unterdessen in Haushalten beispielsweise als Zugabe bei Reinigungsmitteln, in der Körperpflege und auch bei Tieren zum Einsatz.

Gerade für unsere Hunde ergeben sich tolle Anwendungsmöglichkeiten, wenn es Probleme mit der Verdauung oder an Haut und Haaren gibt. Beispielsweise kann es als Ohrenpflegemittel oder auch innerlich angewendet werden. Die unterschiedlichen Präparate kann man entweder fertig kaufen oder aber mit einem Starterset selber durch fermentieren vermehren.