Dient zur Relokalisierung des Buttons auf den Einzel-Seiten des Blogs.

Urlaub mit Hund - Gratisdownload in unserem Shop

Urlaub mit Hund

Urlaub mit Hund - Gratisdownload in unserem Shop

Für viele Hundehalter steht fest, dass der jährliche Urlaub nur mit dem geliebten Vierbeiner stattfinden soll. Damit die gemeinsame Zeit und auch die Reise dorthin problemlos verlaufen kann, muss einiges bereits im Voraus bedacht werden: Die Sicherung im Auto, die Einreisebestimmungen des Urlaubsortes, die Versicherungsbelege oder die geeignete Unterkunft für Hundebesitzer. Die Vorbereitung sollte also bereits frühzeitig beginnen, damit Sie auch stressfrei in die doch eigentlich entspannten Tage starten können!

Bei der Reise im Sommer gibt es noch einiges mehr zu beachten, denn die oftmals heißen Temperaturen, gerade in Autos, machen Hunden schneller zu schaffen, als uns Menschen. Daher dürfen unsere Vierbeiner nur bei Temperaturen mitfahren, die für sie angenehm sind! Frisches Wasser muss immer mit an Bord sein und auch regelmäßig angeboten werden.

Da das aber nur der Anfang ist, haben wir uns zu dem ganzen Thema „Urlaub mit Hund“ ein paar Gedanken gemacht und eine Checkliste erstellt, die Ihnen dabei helfen soll, gut ausgestattet losfahren zu können! Die Liste finden Sie als kostenlosen Download in unserem Shop – Übrigens haben wir hier auch bereits den Ratgeber „Unterwegs mit Haustieren“ für Sie – ebenfalls kostenlos – bereitgestellt, schauen Sie doch auch dort mal rein!

Agility Geräte

Agility – Geräte

Agility GeräteWas zur Grundausstattung für Anfängerkurse gehört und worauf man bei der Anschaffung achten sollte, das erfahrt Ihr hier:

Erste Agility Geräte für Anfängerkurse
Wer damit beginnen möchte, in seiner Hundeschule Agility-Kurse für Einsteiger anzubieten, der braucht in jedem Fall folgende Geräte beziehungsweise Hindernisse: einen Tisch, Slalomstangen (12 Stück), etwa 4 Hürden und einen Tunnel.

Um richtig loslegen zu können ist außerdem die Anschaffung einiger Kontaktzonengeräte ratsam. Dazu gehören als Basics: ein Steg, eine Wippe und eine Steilwand oder A-Wand. Diese Hindernisse werden Kontaktzonengeräte genannt, weil sie (zumeist rot markierte) „Kontaktzonen“ besitzen. Darunter versteht man wiederum bestimmte Stellen am Hindernis, die der Hund laut Regeln berühren muss. Sie dienen dazu, den Hund ein wenig auszubremsen, um das oft sehr rasante Tempo aus dem Lauf zu nehmen, die Konzentration auf den Menschen zu fördern und die Verletzungsgefahr beziehungsweise die Gelenkbelastung zu minimieren. Kontaktzonengeräte sollten gleich von Anfang an mit trainiert werden. Später können noch Weitsprung, Mauer und Sacktunnel angeschafft werden.

 

Kosten für Agility Geräte
Bei der Anschaffung von Agility Geräten sollte die Sicherheit an erster Stelle stehen. Das bedeutet, dass zumindest bei den Geräten, die das Gewicht eines Hundes tragen müssen (zum Beispiel Steg oder Wippe, hier können die Preise in etwa zwischen 40,00 und 200 € liegen, nicht gespart werden darf. Bei Slalomstangen (Preis in etwa zwischen 30,00 und 80 €) oder Hürden können es notfalls auch billigere Modelle tun. Wer sparen muss, der kann darüber nachdenken, sich gut erhaltene, gebrauchte Geräte zuzulegen oder für den Anfang mit einem Kollegen „Geräte-Sharing“ zu betreiben.

Größe der Agility Geräte
Bei Agility-Turnieren gibt es für alle Klassen (small, medium und large) die gleiche Gerätegröße. Für das Training, vor allem wenn es lediglich um den Funbereich geht, gilt dies ebenfalls. Allerdings ist es von Vorteil, wenn sich die A-Wand für kleine Hunde flacher stellen lässt. Beim Steg und der Wippe funktionieren die Standardgrößen aber eigentlich für alle Hunde vom Yorkie bis zum Labrador. Nur bei den besonders großen Rassen sollte entweder ganz auf den Steg verzichtet oder eine Sonderlösung gefunden werden, da hier das Verletzungsrisiko aufgrund der Höhe und sehr schmalen Lauffläche deutlich größer ist.

Wie viel Platz wird benötigt?
Die benötigte Platzgröße hängt davon ab, wie viele Agility Geräte zum Einsatz kommen sollen, wie groß die Gruppen sind und ob neben den Anfänger- auch Fortgeschrittenen-Kurse angeboten werden sollen.
In Anfängerkursen, in denen Hund und Mensch zunächst langsam an die Geräte herangeführt und gewöhnt werden sollen, reicht eine kleine Fläche von beispielsweise 15 x 15 m. Sobald es jedoch in den etwas fortgeschritteneren – und damit flotteren – Bereich geht und/oder mehr Hindernisse zum Einsatz kommen sollen, braucht es mindestens eine Fläche von 20 x 30 m. Je größer, desto besser. Eine Abzäunung des Agility-Platzes ist von Vorteil.

 

 

Sie haben Interesse an einem Workshop zum Thema Agility? Dann sind Sie bei uns genau richtig!
Für Hundetrainer, sowie alle anderen Interessierten, bieten wir einen zweitägigen Agility-Workshop an! Hier erhalten Sie rundherum alle Informationen zu diesem tollen Hundesport. Dabei lernen nicht nur, Agility selbst zu beherrschen, sondern diesen Freizeitsport auch als Hundetrainer in verschiedenen Schwierigkeitsgraden von Anfang an qualitativ zu vermitteln. Mehr erfahren…

Diabetikerwarnhund

Haftpflichtversicherung für Hundehalter

Haftpflichtversicherung für Hundehalter

Eine gute und sinnvolle Hundehalterhaftpflicht sollte jeder Tierhalter abschließen. Im eigenen Interesse, denn allzu leicht ist durch einen dummen Zufall oder eine kleine Unachtsamkeit ein großer Schaden entstanden – und die Kosten enorm. In vielen Bundesländern ist diese Absicherung mittlerweile Pflicht.
Gut zu wissen
Der Hundebesitzer ist grundsätzlich für alle Schäden, die sein Hund gewollt oder ungewollt versursacht, haftbar oder hat zumindest eine Teilschuld. Denn alleine durch den Besitz des Tieres greift die sogenannte Gefährdungshaftung. Und zwar auch dann, wenn der Hundehalter den Schaden gar nicht hätten verhindern können oder sich womöglich sogar der Geschädigte falsch verhalten hat. Das erscheint unfair, ist aber leider aber eine juristische Tatsache. Schneller als gedacht ist man also in der Pflicht­ – und der entstandene Schaden womöglich vier- oder gar fünfstellig. Daher ist es absolut ratsam, eine Hundehalterhaftpflicht bzw. Tierhalter- haftpflichtversicherung abzuschließen.

Leistungen einer Haftpflichtversicherung für Hundehalter /Tierhalterhaftplfichtversicherung
Wählen Sie eine gute Versicherung nach ihren Leistungen aus. Mindestens 5 Millionen sollte die Deckungssumme betragen. Bei den meisten inklusive: Schäden durch den unangeleinten Hund, Schäden die während der Betreuung durch Dritte, z.B. einen Hundesitter, entstehen, sowie Mietsachschäden (auch im Ausland). Letztere sind deshalb wichtig, weil es immer einmal passieren kann, dass der Hund im Hotelzimmer oder in der Ferienwohnung etwas kaputt macht oder verunreinigt. Gut versichert lässt es sich also entspannter urlauben.
Tipp 1: Haftpflichtversicherung für Hundehalter und Kfz-Schäden
Wenn ein Hund beispielsweise während des Aus- oder Einsteigens aus dem Auto Schäden an einem anderen Fahrzeug verursacht, ist dieses ein Fall für die KFZ-Haftpflichtversicherung, da sich der Wagen noch im Gebrauch befindet. Dieses hat zur Folge, dass im nächsten Jahr eine Rückstufung in der KFZ-Versicherung folgt. Besser ist es daher darauf zu achten, dass sogenannte Be- und Entladeschäden direkt in die Tierhalterhaftpflichtversicherung abgedeckt sind, so dass der Schaden über die Tierhalterhaftpflichtversicherung bezahlt wird.

Tipp2:   Achtung Rüdenhalter: Thema ungewollter Deckakt
Wo die Liebe hinfällt können wir bei unseren Hunden manchmal nicht steuern. Das Ergebnis: ein Wurf wundervoller, aber leider ungewollter Welpen. Und womöglich ein erboster Hündinnen-Besitzer. Für die Kosten, die aus so einem unerlaubten Deckakt und der daraus resultierenden Trächtigkeit entstehen können, muss der Halter des Rüden per Gesetz aufkommen. Besagte Deckschäden können beispielsweise die Kosten für den Schwangerschaftsabbruch, die Aufzucht der Welpen oder ein vorübergehender Ausfall einer trächtigen Zuchthündin umfassen. Daher sollte darauf geachtet werden, dass der ungewollte Deckakt im Versicherungsschutz eingeschlossen ist.

Ein Muss: Betriebshaftpflichtversicherung für Hundetrainer
Für Hundetrainer empfiehlt sich dringend noch eine weitere Versicherung: die Betriebshaftpflicht. Denn selbst bei Einhalten allergrößter Vorsichts- und Präventionsmaßnahmen können Unfälle oder andere Schäden passieren und bei nicht ausreichendem Versicherungsschutz existenzgefährdend sein. Sie benötigen also eine passende Absicherung in Form einer Betriebshaftpflichtversicherung, die sie vor den finanziellen Folgen bei unvorhergesehenen Schäden schützt. Mehr dazu erfahren Interessierte hier: Betriebshaftpflichtversicherung

Nonverbale Hundeerziehung

Nonverbale Hundeerziehung

Nonverbale Hundeerziehung

Nonverbale Hundeerziehung
Diese Form des Kommunizierens und Trainierens fördert eine harmonische, verständnisvolle Mensch-Hund-Beziehung und kann für uns Hundetrainer durchaus eine sinnvolle Interventionstechnik darstellen.

Was ist nonverbale Hundeerziehung?
Das nonverbale oder auch sprachfreie Training basiert auf einer sehr direkten und schnörkellosen Kommunikation über Körpersprache. Sie ist der des Hundes so stark angepasst, dass der Vierbeiner sie sich nicht erst aneignen muss, sondern mehr oder weniger unmittelbar verstehen kann. Es ist wichtig zu wissen, dass nonverbale Kommunikation nichts damit zu tun, dass man gar nicht redet oder das Sprechen durch eine übertrieben Körpersprache ersetzt. Vielmehr werden Gestik und Mimik (inklusive Blickkontakt) bewusst, hundegerecht und zielgerichtet eingesetzt.

 

Wann ist es sinnvoll, nonverbale Hundeerziehung einzusetzen?
Der Hundetrainer muss fallintern entscheiden, ob diese Interventionstechnik zu dem jeweiligen Mensch-Hund-Team passt! Der Hundehalter sollte auf jeden Fall ehrlich interessiert und offen dafür sein, wenn sie zum Erfolg führen soll. Denn wie bei jedem Training spielt der Mensch auch bei der nonverbalen Kommunikation eine große Rolle. Der erste und wichtigste Schritt besteht darin, die Beobachtungsgabe des Hundehalters zu schärfen. Er muss lernen, wie die Hundesprache funktioniert, bevor er mit unserer Hilfe das Training nutzen kann.
Vorteil: Weil der Hundebesitzer als Vorbereitung auf das nonverbale Training sowohl mehr über die Wirkung seiner Körpersprache erfährt als auch den Hund besser „lesen“ lernt, wird automatisch Verständnis geweckt

Workshop zum Thema
Weil bereits seit einigen Jahren die sprachfreie Kommunikation ein großes Thema im Hundetraining ist, bieten wir regelmäßig unseren Workshop Nonverbale Kommunikation mit Hunden an. Wir widmen uns darin eingehend sowohl der menschlichen, als auch der Körpersprache, Körperhaltung und -bewegung unseres Hundes. Wir analysieren ihre Bedeutung und behandeln darüber hinaus die verschiedenen Wahrnehmungsbereiche (Raum/Bewegungsfreiheit, Rolle des Hundes/Ihre Rolle, Körperhaltung, Glaubwürdigkeit, Aufmerksamkeit). Aktuelle Termine hier.