Blogparade Zusammenfassung – Meine ersten Erfahrungen als Hundetrainer

Aller Anfang ist schwer. Aber auch aufregend und auf jeden Fall positiv. Wir werden oft gefragt, wie denn unsere ersten Erfahrungen als Hundetrainer waren. Ging alles gut? Oder sind wir erstmal in jedes Fettnäpfchen getreten?
Aus diesem Anlass haben wir eine Blogparade für ins Leben gerufen. Bis Mitte September waren alle schreiblustigen Hundetrainer gefragt, ihre ersten Erlebnisse in einem Blog zu erzählen.

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Hier ihre Erfahrungen:

Den Anfang machte Kristina Ziemer-Falke selbst:

Ihr erster Kunde war ein Mann mit einem Mops. Aufgeregt und bestens auf alle rassetypischen Probleme und sämtliche Eventualitäten vorbereitet fuhr Kristina zu ihrem Termin. Doch es erwartete sie kein Mops, sondern ein Mischling – und auch kein echter Problemfall. Was für eine Enttäuschung: „Das erste was aus mir herausschoss war: Kein Rosenohr…kein Knopfohr… Somit dachte ich sofort bei Sichtung des Hundes, dass jegliche Vorbereitung Zuhause überflüssig war, da nichts mehr zu passen schien – und die größte „Frechheit“ war, dass der Hund nicht einmal ein Problem hatte. Der Halter wollte ihm die Rolle beibringen und Sitz sollte er können.“
Doch aus dieser Erfahrung lernte Kristina. Denn zu intensive Vorbereitung kann manchmal überflüssig sein – und noch heute denkt sie an dieses Erlebnis, wenn sie wieder einmal der Perfektionismus packt.
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Karin Immler hat ihre ersten Erfahrungen im Bereich des Hundesportvereins gemacht:

Dort lernte sie zunächst völlig andere Ansätze, als später bei Ziemer und Falke. Vieles von dem, was sie damals weitergab, würde sie heute am liebsten vergessen. Aber das Leben besteht nun einmal aus Lernen. Sie sagt heute: „Eine der wichtigsten Erkenntnisse die mir die beinahe 25 Jahre praktische Erfahrung eingebracht haben, ist „Hundetraining ist Menschentraining“ und, wer die Menschen nicht mag, wird als HundetrainerIn nicht glücklich werden.“

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Nicole Funk hat ganz ähnliche erste Erkenntnisse und Erlebnisse gehabt wie Kristina:

Voller Enthusiasmus ging sie ans Werk: „Ich hatte die Ausbildung absolviert, alle Ausbildungsinhalte förmlich inhaliert und brannte darauf, den ersten Kunden zu treffen.“ Ihre Vorbereitung auf die ersten Gruppenstunde war so gut und ausführlich, dass sie kaum die Hälfte der geplanten Übungen in der Zeit machen konnte – und vor lauter Aufregung links und rechts verwechselte.
Auch beim ersten Einzelkunden hatte sie Bauchgrummeln, schwitzige Hände und schließlich ein ähnliches Aha-Erlebnis: „Was bleibt zu sagen? Warte auf jeden Fall das erste persönliche Gespräch ab und gehe es locker an! Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen!“
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Lisa Gunzenheimer fieberte ihrem großen Tag erst vor kurzem entgegen:

Auch sie bereitet sich immer ein wenig mehr vor, als nötig – aber das gibt ihr Sicherheit. Trotzdem war sie kurz davor, ihre erste Traiingstunde, eine Welpenstunde abzusagen. Die Nervosität war zu groß. Aber: „Von weitem sah ich meine Kunden schon auf dem Reitplatz stehen. Ihre gute Laune steckte mich total an. Alle Zweifel waren vergessen, war überhaupt nicht mehr aufgeregt und freute mich auf die Stunde. Die erste Stunde lies ich natürlich ganz locker angehen. Wir machen einfache Übungen, ich erklärte ihnen wie sie ihrem Hund etwas beibringen können, sodass er es auch versteht und siehe da ich konnte sogar alle Fragen beantworten.“
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Wir freuen uns schon auf die nächste Blogparade mit Ihnen und werden rechtzeitig zum neuen Thema informieren.