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Ganz schön spannend war unser Webinar zur N.A.B.-Weiterbildung. Viele sind unserem Aufruf gefolgt und gemeinsam verbrachten wir ein schönes Webinar-Stündchen zusammen, rund um das Thema N.A.B. (Natürlich. Aktiv. Berühren.).

Karin und Jörg standen vor der Kamera Rede und Antwort und erzählten geduldig und euphorisch, was Dich in der N.A.B.-Ausbildung erwartet. Ich unterstützte im Chat, um die vielen Fragen zu beantworten, die während des Live-Webinars noch hinzukamen. Es ist wirklich toll, wie viele an diesem Thema interessiert sind, geduldig zuhörten und aktiv mitmachten. Großartig!

Neben der Ausbildungsstruktur und den Inhalten, wie etwa das Training nach den Tellington TTouch®-Methoden, Bandage-Techniken, Aromaölen, Bachblüten und vielen anderen Techniken mehr, erzählten die beiden auch immer wieder von den Anekdoten, die das Leben mit N.A.B. so spielt. So erfuhren die Teilnehmer auch, wie erfolgreich viele Tiere schon durch die entsprechenden Methoden unterstützt werden konnten. (Ha, Jörg berichtete auch von meiner Küken-Rettungsaktion durch Tellington TTouch® ;-))

Gerade für ängstliche und aggressive Hunde finden diese sanften Methoden eine gute Möglichkeit Vertrauen und Hilfe zu schaffen, um den Körper in die Entspannung und Balance zu bringen. 

Besonders spannend war natürlich die Frage, wie sich die Ausbildung vom „normalen“ Verhaltensberater bei uns unterscheidet. Folgendes sei hier noch mal zusammengefasst:

 

Verhaltensberater für Hunde:

  • sehr tiefgreifendes Wissen über Hunde, das an die Halter zum Coaching, zur Beratung und zum Training weitergegeben werden soll
  • spezifisches Wissen über Hunde, die auch nicht-alltägliche Probleme vorweisen und Hilfe benötigen
  • höherer theoretischer Anteil
  • die Zusammenarbeit mit dem Hundehalter ist sehr eng, da er das Training mit seinem Hund umsetzt

 

N.A.B. – Ganzheitlicher Hunde-Verhaltenstrainer

  • Training mit ganzheitlichen Methoden, wie Tellington TTouch®, Aromaölen, Bandagen usw.
  • es kann direkt mit dem Hund gearbeitet werden – der Halter kann die Übungen zuhause vervollständigen und nachmachen

Am besten ist es aber, wenn Du Dich direkt beraten lässt, denn die eine Ausbildung ist nicht besser als die andere, sondern es hat damit zu tun, wie Du mit Hunden und Kunden arbeiten möchtest.

Viele liebe Grüße

Deine Tina

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Hallo Ihr Lieben,

immer öfter werden wir gefragt, was unsere N.A.B.-Weiterbildung eigentlich ist. Es klingt ja schon spannend und auch wir sind total aufgeregt und begeistert. Jörg und ich durchlaufen gerade unsere erste Staffel mit unserer tollen Dozentin und Tellington-Touch-Expertin Karin Petra Freiling – und wir beide sind uns sicher: Es lohnt sich! Eine tolle Fortbildung, um neue Trainingstechniken zu erlernen und weiter über den Tellerrand schauen zu wollen.

Auch ein gut ausgebildeter Hundetrainer verspürt den Wunsch, sich weiterzubilden und noch mehr Techniken zu erlernen, um auch mit schwierigeren Hunden erfolgreich arbeiten zu können – gerade, wenn es um besonders ängstliche oder gestresste Hunde geht und auch dann, wenn Aggressionen im Spiel sind. Diesen Hunden kann häufig mit alternativen Methoden wunderbar geholfen werden.

Tolle Erfolge konnten auf diesem Gebiet durch zahlreiche und bewährte Tellington Touch®-Methoden nach Karin Petra Freiling verzeichnet werden. Mit unserer Weiterbildung „N.A.B. – Ganzheitlicher Hunde-Verhaltenstrainer“ werden spezielle Kenntnisse vermittelt, um positiv auf das Verhalten von Hunden einwirken zu können. Es erwartet Dich das Arbeiten mit:

  • TTouches
  • Aromaölen
  • Bachblüten
  • Bandagetechniken
  • Leinentechniken
  • und vieles mehr

Gern möchten wir Dich einladen, mehr über diese Weiterbildung und unsere Dozentin zu erfahren. Am 10.04.2019 werden Karin Petra Freiling, Jörg und ich live vor der Kamera die verschiedenen Tellington TTouch®-Methoden vorstellen und alle Fragen rund um diese außergewöhnliche Weiterbildung beantworten. Das kostenlose Info-Webinar beginnt um 19:00 Uhr.

Bist Du dabei? Dann melde Dich gerne ganz unverbindlich online an. Nutze dazu diesen Link.

Wir alle freuen uns auf Dich und einen schönen gemeinsamen Abend zusammen mit Dir!

Herzliche Grüße

Tina, Jörg und Karin Petra Freiling

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Die Tellington Touch® – Methode stellt sich vor

Mach mit bei unserer kleinen Verlosung und gewinne das Buch „Helfende Hände für die Hundegesundheit“ von Karin Petra Freiling. Viel Glück!

Eigentlich ist Tellington TTouch® in aller Munde. Schon seit Jahrzehnten wird es erfolgreich bei Tieren und Menschen angewandt. Dennoch kreisen (im wahrsten Sinne des Wortes) immer wieder kleine Fragezeichen bei dem einen oder anderen Hundehalter im Kopf herum. Ich habe daher Dipl. Biologin Karin Petra Freiling interviewt und freue mich, Dir davon heute zu berichten.

Karin Petra Freiling ist nämlich Instructor für Tellington TTouch for You®, Instructor für Tellington TTouch für Hunde & Kleintiere und Heilpraktikerin für Psychotherapie. Sie steht in engem Kontakt zur Gründerin Linda Tellington-Jones und bei ihr dreht sich alles rund um die Gesundheit und dem Wohlergehen von Tieren – und dafür ist sie weltweit unterwegs und engagiert. Starten wir also gleich mit den wichtigsten Fragen:

 

1. Liebe Frau Freiling, was ist Tellington Touch ® überhaupt?

„Die Tellington TTouch ® – Methode setzt sich aus vier verschiedenen Teilen zusammen, die den Körper unterstützen sollen, in seine Balance zu finden. Die Wirksamkeit setzt sich aus einem ganzheitlichen Gedanken zusammen, so empfehle ich die Übungen nicht einzeln anzuwenden, sondern in einen ganzheitlichen Plan einzubinden. Hinter Tellington TTouch® steht nämlich mehr als nur die berühmten TTouches anzuwenden. Es geht um eine ganzheitliche Unterstützung für den Hund. Dabei werden die Übungen so ausgewählt, dass sie individuell auf den Hund abgestimmt werden – für ein bestmögliches Ergebnis. Die Philosophie der Tellington TTouch® – Methode ist die Basis für alle anderen Elemente.

Tellington TTouch® besteht aus mehreren Elementen, die angewendet werden können, als Beispiele seien hier erwähnt:

  • die berühmten Körperberührungen, die sogenannten TTouches. Unterteilt werden diese in hebende, kreisende und streichende Berührungen, als auch die Berührung an speziellen Körperteilen, wie an Ohren, Beine, Maul usw.
  • Equipment, wie Tellington-Körperbänder, Thundershirts, Geschirre, usw.
  • Lernparcours, der den Hauptbestandteil der Labyrintharbeit beinhaltet, inkl. verschiedener Führtechniken 
  • die Philosophie 

2. Das klingt sehr spannend, aber was genau bewirkt TTouch® bei Hunden?

„TTouch® ist ein richtiger Allrounder, der die Balance des Hundes herstellen und viele Hunde dadurch in die Entspannung kommen, ein Thema, was gerade in stressigen Zeiten immer wichtiger wird. Der Hundehalter spielt dabei eine wichtige Rolle, denn als Team wird TTouch® gemeinsam erlebt und bringt eine gute Portion Harmonie in den Alltag. Der Hundehalter lernt seinen Hund dadurch besser zu lesen, kennen und verstehen. Kurz und knapp kann man sagen, dass TTouch® folgende Vorteile bieten kann:

  • Teambindung und Teamfindung
  • Entspannung und Ausgeglichenheit im Alltag
  • Förderung der Konzentration und Koordination des Hundes
  • Steigerung der Lernfähigkeit
  • Förderung von Vertrauen und Verlässlichkeit
  • Balance und ein gutes Körpergefühl
  • Förderung der Gesundheit
  • Verständnis im Miteinander führt zu einem klarem Erkennen. Dadurch ist gezieltes Arbeiten möglich. Weiß man, was den Hund aus der Balance bringt, kann man sorgsam agieren.
  • starke Unterstützung bei Verhaltensauffälligkeiten (Aggressionen, übermäßiges Bellverhalten, Gewitterängste, usw.)
  • TTouch® hilft bei Angst

Das Schöne ist, Tellington TTouch ® ist wissenschaftlich fundiert. Es wurde nachgewiesen, dass beispielsweise durch das Verschieben der Haut in den berühmten TTouch-1 1/4-Kreisen, das Gehirn aktiviert und zwar so, dass es einem optimalen Balance-Zustand entspricht.

 

3. Was sollte man wissen, bevor man TTouch ® bei seinem Hund anwendet?

„Eine wichtige Grundvoraussetzung ist, dass der Hund immer seinen Charakter behalten darf und nicht verbogen werden soll in seinem Sein. Gegenseitiger Respekt und Achtung voreinander ist eine wichtige Säule beim Tellington TTouch®. Dennoch gibt es Regeln, die beherzigt werden sollten, um Touch überhaupt anwenden zu können. Aber auch diese Regeln werden so dosiert und individuell eingesetzt, wie TTouch® selbst. 

Zudem sollten die Ziele klar definiert werden. Was möchte der Hundehalter mit seinem Hund erreichen? Durch diese Zielsetzung wird eine gemeinsame positive Basis geschaffen für Hund, Halter, sowie den Practitioner, der das Team begleitet. Der Practitioner lernt das Team kennen und bildet die „Leitplanken“ im Umgang mit TTouch®. Er wendet nicht nur die Touches an, sondern führt in die Übungen ein. Er achtet darauf, dass Hund und Halter immer unterhalb der Reizgrenze arbeiten, so dass der Hund selbständig denken und kreativ sein kann – also in einem entspannten Modus verweilt. Dabei steht einem Practitioner ein großer „Werkzeugkasten“ an Übungen zur Verfügung, so dass es flexibel und individuell auf den Hund reagieren kann. Eine tolle Begleitung für das Team.

Toll ist auch, dass man nicht stundenlang trainieren muss, sondern einige Minuten täglich ausreichen, um viel beim Hund auszulösen.

„TTouch-Behandlungen erinnern mich immer ein wenig an Tanzstunden. Man geht einen Schritt vor auf jemanden zu, aber auch wieder zurück. Man gibt Raum und spielt mit Nähe und Distanz. So entwickelt sich auch eine Behandlung. Das ist für den einen oder anderen „gemein“, der sich einen strikten Fahrplan wünscht, aber das geht mit Lebewesen nun mal nicht, da alle verschieden sind.“

Karin Petra Freiling

 

Im Folgenden stelle ich Dir drei Touches mit ihren Wirkweisen vor, die gerne beim TTouch ® genutzt werden:

 

1. Ohren-TTouch – ein „must have“ für den Körper

Das Ohr ist übersät mit Akupunkturpunkten, die den gesamten Organismus wiederspiegeln. Auch der Vagusnerv endet im Ohr und wirkt entspannend, wenn dieser mit ausgestrichen wird.

Das Tolle ist, dass nachgewiesen wurde, dass durch das Ausstreichen der Ohren beim Hund Endorphine ausgeschüttet werden. Und ein weiterer Vorteil: viele Hundehalter streicheln Ihre Hunde gerne an den Ohren, warum also nicht zeitgleich die Gunst der Stunde nutzen?!

Der Ohr-TTouch bewährt sich im Notfall immer ganz ausgezeichnet, wie etwa bei einer Magendrehung oder Herz-Kreislaufproblemen. Auch findet er in stressigen Situationen seine Anwendung.

Von der Ohrbasis bis hin zur Ohrspitze wird das Ohr zart (!) in vier Linien ausgestrichen. Dabei sollten Sie als Hundehalter immer auf eine entspannte Fingerhaltung und auf eine sichere Körperhaltung achten. 

Hände streichen über den Körper eines Hundes

(Foto: Karin Petra Freiling)

 

2. Noahs Marsch – zur Kontaktaufnahme

Mit diesem streichenden TTouch beginnen und enden Behandlungen sehr gerne. Alle Körperbereiche werden miteinander verbunden. Der Hund wird dabei von vorne bis hinten berührt. Bei ängstlichen Hunden beginnt man meistens am dem Schulterbereich und streicht erst danach über der Rückenlinie zur Hüfte und endet letztlich bei der Rutenspitze.

Hände streichen über den Körper eines Hundes

(Foto: Karin Petra Freiling)

 

3. Muschel-TTouch – Vertrauen und Geborgenheit

Mit dem Muschel-TTouch baust Du durch kreisende Bewegungen Vertrauen, Sicherheit und Geborgenheit auf. Dabei liegt die flache Hand neben der Wirbelsäule. Dann wird die Haut im berühmten 1 1/4-Kreis verschoben, danach gleitet man eine Handbreit weiter und arbeitet so entlang des Blasenmeridians. Man kann diesen TTouch am ganzen Körper einsetzen. Verspannungen, Nervosität und Schmerzen werden mit dem Muschel-TTouch angegangen.

Hände streicheln die Ohren eines Hundes

(Foto: Karin Petra Freiling)

Das Thema Tellington Touch® ist also ein sehr großes und spannendes Feld für Dich und Deinen Hund. Es kann eine große Bereicherung in Deinem Leben sein. Dennoch weisen wir explizit daraufhin, dass dies – gerade wenn man in diesem Bereich nicht ausgebildet ist – keinen Tierarzt- oder Tierheilpraktikerbesuch ersetzt, wenn der Hund krank ist. Lass Dich von einem Practitioner unterstützen und beraten. 

Ich wünsche Dir viel Spaß!

Du bist neugierig geworden? Am besten erkundigst Du Dich nach einer Hundeschule in Deiner Nähe, die TTouch® anbietet. Du kannst auch selbst tätig werden und Dich ausbilden lassen rund um das Thema Tellington TTouch®:

www.ziemer-falke.de

www.barin.college

www.tellington-methode.de

Tellington Touch® - Helfende Hände von Karin Petra Freiling Buchcover

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… und gewinne mit ein bisschen Glück das Buch „Helfende Hände für die Hundegesundheit“ von Karin Petra Freiling.   

Schreib mir bis zum 22.03.2019 eine E-Mail mit dem Stichwort „TTouch®“ an info@ziemer-falke.de. Ganz wichtig: Adresse nicht vergessen! (Sonst kann ich Dir das Buch nicht nach Hause schicken.)

Viele Grüße und ein schönes Wochenende

Deine Tina