Ernährungsberater für Hunde werden

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Vielleicht spielst Du schon länger mit dem Gedanken Ernährungsberater für Hunde zu werden. Dies ist auch wirklich ein spannendes Berufsfeld, das nicht viele Wünsche offenlässt.

 

Aber was genau macht man als Ernährungsberater für Hunde?

Hauptsächlich werden Deine Kunden Hundehalter sein, die mit dem aktuellen Ernährungszustand ihres Hundes nicht zufrieden sind. Das kann daran liegen, dass der Hund ein mäkeliger Fresser ist oder aber genau das Gegenteil, zu Adipositas (Übergewicht) neigt. Auch sind Allergien oder Futtermittelunverträglichkeiten immer ein Thema. Hinzu kommen Haut- und Fellauffälligkeiten, die nicht selten ein Feedback zum Allgemeinzustand des Hundes und/oder einen Hinweis auf die Qualität des Futters geben können. Und damit setzt sich der Hundehalter – meist erst allein – auseinander. Aber WAS genau muss nun verbessert werden? Nun folgt meist ein Rechercheteil, aber schnell steht man gefühlt im Dschungel, denn es herrschen so viele Wahrheiten, Halb-Wahrheiten und Fehleinschätzungen im Internet, dass es schwierig geworden ist, tatsächlich einen Überblick, inklusive wichtiger Rückschlüsse zu finden. Aus diesem Grund kommst nun DU ins Spiel, Du, der Ernährungsberater für Hunde. Nach einer fundierten und mehrmonatigen Ausbildung wirst Du in der Lage sein …

 

  • … Hund und Halter richtig einschätzen zu können.
  • … die Ursache zu finden, warum es mit dem Hund ernährungsbedingt nicht ganz rund läuft.
  • … Futterrationen und Ernährungspläne zu erstellen.
  • … Deinen Kunden zu begleiten und auch Anpassungen vorzunehmen, um seinen Hund immer aktuell betreuen zu können.
  • … individuelle Entscheidungen treffen zu können, ob für Deinen „Patienten“ Nass- oder Trockenfutter oder Barf (in jeglichen Formen) das passende, gut schmeckende und vor allem gut verträgliche Futter der Wahl ist.

 

Bei einer guten Ausbildung für Ernährungsberater für Hunde solltest Du darauf achten, dass viele Themen besprochen werden, die über den Futternapf und das Ernährungsthema hinaus gehen, also auch Gesundheit/Krankheiten, Anatomie, Bedürfnisse und Verhalten usw. Gerne berate ich Dich aber zu diesem Thema individuell, so dass Du auch sicher sein kannst, ob Dir der Beruf Spaß machen wird.

 

3 Tipps, die Du gut gebrauchen kannst, um zu entscheiden, ob Du Ernährungsberater für Hunde werden willst

 

  • Wieder mal ein wichtiger Punkt: Kribbelt es bei Dir im Bauch? Ist es wirklich ein Bedürfnis Deinerseits Hundehalter bei der Ernährung ihres Hundes zu unterstützen? Das Thema Ernährung ist bei Hundehaltern sehr beliebt und scheint nicht aus der Mode zu kommen – das ist auch verständlich, schließlich wollen wir es alle richtig machen! Aber dies löst viele Diskussionen aus. Erstens, weil das Thema sehr emotional ist und zweitens, weil es viele Meinungen gibt und Du Dich darauf gefasst machen musst, mit Kunden und Nicht-Kunden auch mal länger zu diskutieren. Dabei kommt es dann auf Dein Wissen an. Also, wenn Du merkst, dass Du Lust darauf hast, dann nix wie ran!
  • Stelle die Persönlichkeit des Hundes in den Vordergrund – keine schnellen Tipps zwischendurch! Du wirst unter Garantie mit der Frage konfrontiert, ob Du nicht „mal eben“ sagen könntest, welches Futter gut für einen Dackel ist. Auch wenn Du, mit einem geschulten Blick, sehr schnell erkennen kannst, welches Futter hier von der Tendenz infrage kommt, so solltest Du Geduld mitbringen. Keine Beratung ohne ein vorher ausführliches Beratungs- und Anamnesegespräch. Leite Deine Kunden an, dass es wichtig ist, sich in Ruhe mit der Materie auseinanderzusetzen. Das bedeutet eben auch, dass Du nicht einfach ein Futter aus dem Schrank holst, damit der Kunden es ausprobiert, sondern Du Dir die Persönlichkeit des Hundes ansiehst, ihn in einem kleinen Maße untersuchst, mit dem Tierarzt austauscht, den Tagesrhythmus kennst u.v.m. Erst dann findest Du das passende Futter für genau DIESEN Hund. Eine neutrale Einschätzung ist wichtig. Dies erfordert aber wieder Deine Geduld, mach Dir das immer wieder bewusst.
  • Bilde Dich fort – und sei skeptisch. Das Thema Hundeernährung ist wahnsinnig tiefgründig, aber sehr theoretisch – es wird immer mal Momente geben, wo Du denken wirst: „Wofür muss ich das denn wissen??“ Bleib aber dran, denn genau das Wissen, wird Dir weiterhelfen, die richtigen Entscheidungen zu treffen – und auch, wenn Du ein alter Hase in dem Bereich bist, lohnen sich immer wieder Fortbildungen, um auch nicht in der Falle der Betriebsblindheit zu enden.

 

Du siehst, die Ausbildung ist nicht ohne – aber es lohnt sich sehr und es ist sooo spannend, die komplexen biologischen und chemischen Zusammenhänge erklären zu können.

Schau doch mal bei uns auf der Seite vorbei, dort erfährst Du noch mehr über die Ausbildung zum Ernährungsberater. Wir beraten Dich gerne!

Jetzt wünsche ich Dir eine schöne Woche und wundervolle Tage mit Deinem Hund!

Alles Liebe

Deine Tina